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Welche Spielregeln gibt es beim Telefonsex vom Handy zu beachten?

Welche Spielregeln gibt es beim Telefonsex?

Telefonsex vom Handy ist ein Trend, der so schnell nicht vergehen wird. Du bist nun nicht mehr auf eine Partnerin angewiesen, musst Dir in einem Club keine Frau aufreißen, damit Du Deine sexuelle Lust befriedigen kannst. Handysex ermöglicht es Dir, immer und überall Deinem Trieb nach zu kommen und Dir Deine Befriedigung zu holen. Aber welche Spielregeln gibt es beim Telefonsex?

Die Damen am anderen Ende der Leitung sehen Dich nicht und Du sie nicht – Du bleibst weitgehend anonym und kannst Deiner Fantasie freien Lauf lassen. Mag diese auch noch so ungewöhnlich oder besonders sein – Du brauchst Dir keine Gedanken machen, kannst Dich fallen lassen und Deine Leidenschaft ausleben.

Deine Spielregeln für den Handysex

Doch natürlich hat Telefonsex vom Handy auch so seine Spielregeln, die Du auf jeden Fall beachten solltest, wenn Du Dich für diese Form der Sexualität entscheidest. Auch, wenn Du die Dame am Telefon so nicht kennst – Respekt ist das oberste Gebot. Die Frauen legen sich sehr ins Zeug, um Dir Deine Fantasien und Wünsche zu erfüllen, aber dennoch solltest Du sie auch angemessen behandeln. Sollte es sich nicht um ein Rollenspiel handeln, sind Machos nicht gerne gesehen.

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Die Damen wollen mit Respekt behandelt werden – immerhin sorgen sie auch für die Befriedigung Deiner Gelüste. Natürlich solltest Du auch die persönlichen No Go´s der Damen ernst nehmen und respektieren. Grundsätzlich stehen die Frauen Dir zur Verfügung und setzen Deine intimsten Fantasien mit Freude um.

Doch eine jede Dame hat auch ihre persönliche Zone, welche tabu ist. Dies kann beispielsweise ein spezieller Fetisch sein oder ein Rollenspiel, das sie nicht erleben möchte – aus welchen Gründen auch immer. Respektiere die Frau auch in dieser Hinsicht, denn auch Du möchtest so behandelt werden. Im Gegenzug erfährst Du den nötigen Respekt der Damen.

„Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus……..“

Beim Telefonsex ist Zwang absolut fehl am Platz. Dies steht in engem Zusammenhang mit Respekt gegenüber der Dame. Versuche nicht, Deine persönlichen Wünsche durchzusetzen, wenn Dir die Frau klar gemacht hat, dass sie das nicht möchte oder so nicht umsetzt. Zwang kann auch sehr schnell die Leidenschaft, die Lust zerstören und das ist ja nicht das, was Du möchtest, oder? Merke Dir immer, wie Du Deine Lady am anderen Ende behandelst, so wirst auch Du behandelt werden.

Ebenso eine sehr wichtige Spielregel ist jene, dass Du die Dame auf keinen Fall nach einem richtigen Treffen fragen solltest. Die Frau erfüllt Dir in Anonymität Deine intimsten Fantasien – dabei sollte es auch bleiben. Direkter Kontakt ist so nicht gedacht – die sexuelle Befriedigung erlebst Du mit den Frauen nur über das Handy. Handysex soll ja genau diesen Aspekt erfüllen – schnelle, zwanglose Befriedigung mit einer fremden Frau über das Handy.

Wünsch Dir was beim Telefonsex via Handy

Keine direkte Spielregel jedoch ebenso wichtig ist es, dass Du den Damen erzählst, was Du Dir wünschst, was Du erleben möchtest und wie Du es gerne hast. Nur so ist Dir ein Höhepunkt auch garantiert. Ebenso solltest Du es vermeiden, die Damen in Stress zu versetzen oder ihnen mitzuteilen, dass Du womöglich zu schnell den Höhepunkt erreichst. Die Ladys genießen die Aufmerksamkeit über das Telefon, genießen mit Dir auch ihre eigene Lust und ihr Verlangen.

Welche Spielregeln gibt es beim Telefonsex? - Wünsch dir was
Welche Spielregeln gibt es beim Telefonsex? – Wünsch dir was

Somit wäre es nicht von Vorteil, wenn der Handy Telefonsex endet, bevor er so richtig begonnen hat. Etwas Zurückhaltung und Ausdauer solltest Du schon mitbringen. Freundlichkeit ist ebenso noch ein Muss, damit ein erfolgreicher Telefonsex garantiert werden kann. Bist Du kurz angebunden, ignorierst die Aussagen der Lady, wirst Du sehr schnell abgewiesen werden und keine Befriedigung erfahren. Ein netter Umgangston ist wichtig, damit der Telefonsex auch befriedigend ablaufen kann. Natürlich kann bei Rollenspielen die Art und Weise der Kommunikation angepasst werden. Dies sollte man im Vorhinein jedoch abklären.

5 Regeln in Kürze:

  • 1. RESPEKT ist das Zauberwort für Deinen Erfolg
  • 2. Auch wenn Zeit Geld ist, solltest Du Deine Gesprächspartnerin nicht hetzen
  • 3. Lieber Gentleman als Macho
  • 4. Rede offen und ehrlich über Deine Wünsche und Gelüste, nur so weiss Deine Handy Sex Partnerin auch Bescheid
  • 5. No Gos oder Tabus sollten ohne Wenn und Aber beim Handykontakt akzeptiert werden

Fazit über “Welche Spielregeln gibt es beim Telefonsex”

Beachtest du all diese Punkte, steht einem gelungenen Telefonsex nichts mehr im Wege. Der Geschlechtsakt an sich spielt sich nur in Deiner Fantasie ab, dennoch ist es wichtig, dass Du den Damen am anderen Ende der Leitung mit genügend Respekt und auch Freundlichkeit gegenüber trittst. Keine Frau mag es, wenn man sie schlecht behandelt – auch nicht beim Telefonsex, außer es ist Teil eines Rollenspiels. Ein freundliches Umgangston, kein Machogehabe und die Mitteilung Deiner Bedürfnisse sind es, welche einen erfolgreichen Telefonsex ausmachen.

Konzentriere Dich in dieser Zeit nur auf Dich selbst, auf die Lady am Hörer und die sexuelle Lust, die Befriedigung. Immerhin wählst Du die Telefonsexnummer ja, um Dein Verlangen ausleben zu können und auch etwas Neues, etwas Besonderes zu erleben. So wie Du Dich gegenüber den Damen verhältst, wirst auch Du behandelt. Einem gemeinsamen sexuellen Abenteuer steht nichts mehr im Wege, wenn Du Dich an diese einfachen Spielregeln für den Telefonsex hältst.

Spielregeln beim Telefonsex

 

Vorbereitung auf Telefonsex?

Prinzipiell ist für Telefonsex keine besonders lange Vorbereitung zwingend vonnöten, was die ganze Angelegenheit ja auch so spontan scharf und verrucht erscheinen lassen kann.

Nichtsdestotrotz ist es durchaus prickelnd, sich einmal mit jemand anderem ganz bewusst für Telefonsex zu verabreden. Zu wissen, dass es zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt heiß her geht, hat nämlich auch seinen ganz speziellen Reiz. Es setzt allerdings dann auch voraus, dass man wirklich in der richtigen Stimmung ist und ungewünschte potenzielle Ablenkungen so gut wie möglich auf ein Minimum reduziert werden.

Zudem stellt sich in diesem Rahmen die Frage, ob der sexy Anruf abgesehen von der Zeit ganz ungeplant über die Bühne gehen soll oder ob ein bestimmtes Szenario (beispielsweise ein Rollenspiel) das Thema ist. Im letzten Fall kann es sich nämlich durchaus lohnen, schon einmal ein passendes Outfit und / oder Sextoys bereitzulegen. Ob das Gegenüber im Sinne von zusätzlichem Sexting einen zusätzlichen Eindruck erhält oder ob man sich nur selbst ein Plus an sexuellem Appetit holt, ist natürlich eine individuelle Angelegenheit.

 

Einstieg zum Telefonsex?

Den Hörer abnehmen und mittendrin im Geschehen sein? Vielleicht ist das für das eine oder andere Spiel tatsächlich einmal eine ganz spannende Option. Doch wahrscheinlich freuen sich die meisten Mitspieler*innen über ein bisschen mehr Zeit zum Einstieg und zum Aufbau eines prickelnden Gefühls. Wie genau der Auftakt ausfallen soll, hängt dabei natürlich vom individuellen Erotik-Typ ab.

Während manche Menschen gerne aus einem vergleichsweise alltäglichen Gespräch etappenweise eine eindeutig zweideutige Nummer machen, stehen andere auf Dirty Talk, der die Situation mehr oder weniger schnell kapert und wiederum andere lassen sich am liebsten auf eine Fantasie-Reise mitnehmen, bei der der Umschwung vom „normalen“ Gespräch ganz bewusst erfolgt.

Doch ganz unabhängig davon, wofür man sich letztlich entscheidet: Telefonsex macht dann den meisten Spaß, wenn man es schafft, sein Gegenüber wirklich mitzunehmen und sich gegenseitig die Bälle zuzuspielen. Also, auch bei aller eigenen Erregung: Immer schön darauf achten, ob das lustvolle Empfinden wirklich beidseitig ist!

 

Welche Handlungen sind beim Telefonsex möglich?

Telefonsex ist nicht gleich Telefonsex, denn es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, die / den anderen auf der anderen Hörerseite anzuspitzen. So kann man sich

  • gegenseitig mit den jeweils individuellen Ideen anspitzen,
  • eine ganz separate Sexgeschichte erzählen, auf die sich die / der andere nur durch Zuhören einlässt,
  • jeweils Anweisungen geben, auf welche Art und Weise die / der andere sich befriedigen soll, was insbesondere mit Sextoys wie Vibratoren super funktioniert,
  • ein Rollenspiel machen (zum Beispiel Praktikant*in und Chef*in),
  • Dirty Talk nutzen oder
  • einen ganz speziellen Ort für die Selbstbefriedigung am Telefon auszusuchen. Es muss ja schließlich nicht immer nur das Schlafzimmer sein. Auch die Badewanne, der Balkon oder andere Locations wie der Wald können sich für Telefonsex anbieten …

 

Welche Störfaktoren beim Sex am Telefon kann es geben?

Telefonsex funktioniert am besten, wenn alle Beteiligten möglichst ungestört sind. Was im Umkehrschluss nicht bedeutet, dass ein potenzielles Erwischt-Werden nicht auch einen besonderen Kick darstellen kann. Nicht einkalkulierte Überraschungen sind jedoch meistens eher solche der unangenehmen Art.

Besonders häufig zählen dazu

  • spontane Besucher*innen, die „nur einmal schnell vorbei schauen wollten“.

 

  • Mitbewohner*innen der gleichen Wohnung – seien es Freund*innen oder Verwandte wie Eltern oder Kinder – die irgendeine Information benötigen, etwas suchen oder einfach nur sehen wollen, was man gerade so tut.

 

  • oder Haustiere, die Aufmerksamkeit haben möchten.

Doch das sind natürlich bei Weitem noch nicht alle Möglichkeiten. Auch gestörte Telefon- und Internetverbindungen oder (Baustellen-) Lärm vor dem eigenen beziehungsweise dem Zweitstandort können für ein ordentliches Maß an Abwechslung sorgen.

 

Happy Ending beim Telefonsex

Einer der schönsten Aspekte am Telefonsex ist das Spiel mit der Fantasie des Gegenübers mithilfe der eigenen Stimme und der jeweiligen Erwartungshaltung. Zudem können auch verschiedene Hilfsmittel wie Sextoys eingesetzt werden, die der / dem anderen noch einmal zusätzlich einheizen. Insbesondere durch Tease and Denial kann Telefonsex zu einer richtig scharfen Variante des erotischen Miteinanders werden. Und wenn man dann doch endlich zum Höhepunkt gelangt, ist es sicherlich ein besonderes Highlight, diesen (ausnahmsweise) einmal nur akustisch wahrnehmen zu können. Die Bilder, die man dabei von seinem Gegenüber im Kopf hat, dürften sicherlich einmalig sein. Vielleicht ja sogar in etwa so wie im folgenden Beispiel …

 

Da stand sie nun vor dem Tomatenregal, das mit mindestens 23 verschiedenen Sorten von sonnengelb bis blutrot und allen möglichen Größen gefüllt war. Ihre rechte Hand war um ihr mittelgroßes Smartphone gekrampft, was sie mit starrem Blick nach vorn an ihr Ohr hielt. „So, mein Stern, dann lies mir doch einmal vor, welche Sorten sich in der untersten Reihe befinden“, hörte sie die sonore Stimme ihres Gesprächspartners sagen. Idiot! Er wusste genau, dass sie sich bücken musste, um das Gemüse an dieser Position genauer in Augenschein zu nehmen. Und sie wusste, was dann passieren würde. Immerhin hatte er ihr das Vibro-Ei vor ihrem Gang in den Supermarkt selbst vorsichtig eingeführt und mithilfe der App-Steuerung auf die volle Funktionsfähigkeit getestet.

„Natürlich macht mir das gar nichts aus. Ich bin die Meisterin im Ignorieren – und wenn ich das nicht will, dann bekomme ich auch im Supermarkt keinen Orgasmus. Erst recht nicht einfach mal eben so vor dem Tomatenregal!“ Er hatte sein charmantes Honigkuchenpferd-Grinsen aufgelegt, ihr die Schulter gestreichelt und „Abwarten“ gesagt.

Nun war es so weit. Dieses gottverdammte, nahezu geräuschlos surrende Ding hatte sie schon bei den Bananen fast an den Rand des Wahnsinns getrieben, bei den Äpfeln kam nur ein sehr auffälliges Atmen und er amüsierte sich am Telefon köstlich darüber, wie ihre Beschreibungen immer abgehakter und angestrengter kamen. Die Tomaten? Um Gottes Willen …!

Sie bückte sich gottergeben. Schon auf Sichthöhe der Kirschtomaten explodierte ihr Unterleib in einer nicht enden wollenden Kaskade aus orgiastischen Wellen. Sie musste aufpassen, ihr Telefon nicht zu verlieren und brachte nur ein mittellautes „KirschtomAAAAAAAAAAAhhhh“ über die Lippen. Alles in ihr zog sich zusammen und sie musste sich am Regal festkrallen, um nicht endgültig den Halt zu verlieren und in das Gemüse hinein zu kippen. Er konnte sich bildhaft vorstellen, wie es sie fast von den Füßen riss und genoss die akustischen Eindrücke jede Sekunde. Insbesondere, wie er die helle freundliche Stimme einer älteren Dame hörte: „Na, das ist doch schön, wenn man endlich findet, was man sucht, oder?!“

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