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Schüchterne Männer – und wie Frauen beim Kennenlernen mit ihnen umgehen können

Schüchternheit ist zuweilen eine große Bürde, besonders für die Betroffenen selbst. Schüchterne Menschen fallen in der Regel im Alltag kaum auf, ob beim Gang über den Markt, im Café, bei der Arbeit oder beim abendlichen Kneipenbesuch. Es ist auch kein Wunder, denn anders als extrovertierte Zeitgenossen meiden sie es, in Situationen zu geraten, in denen sie auffallen könnten. Besonders herausfordernd ist es daher auch für schüchterne Männer, Frauen kennenzulernen. Studien zufolge geben Männer auch häufig Schüchternheit als Grund dafür an, über lange Zeit keine Beziehungen eingehen zu können. Gerade die ersten Schritte wie das Herstellen von Augenkontakt, das Ansprechen und vor allem das Flirten gelingen schüchternen Männern besonders schwer. Diese Schritte liegen dann in der Hand der Frauen. Aber: Frauen können Signale schüchterner Männer oft schwer einschätzen, halten sie nicht selten für abweisend oder gar arrogant. Es gibt jedoch einige recht einfachen Regeln die man beachten kann, um das Eis zu brechen.

Schüchternheit verstehen

Studien schätzen den Alteil schüchterner Männer erstaunlich hoch ein – die Angaben schwanken hier zwischen 40 – 60% aller Männer und damit sogar höher als den Anteil schüchterner Frauen. Im allgemeinen Sinne verstehen wir unter Schüchternheit eine Scheu, Ängstlichkeit oder Unsicherheit in sozialen Situationen. Das knüpfen zwischenmenschlicher Beziehungen fällt schüchternen Menschen oft besonders schwer, sie reagieren hier mit Verunsicherung und meist mit starker Zurückhaltung. Das Aufrechterhalten von Blickkontakt, das Sprechen über sich selbst, das proaktive Gestalten sozialer Beziehungen mit unbekannten oder (noch) nicht vertrauten Personen wird häufig zu einer schwer überwindbaren Herausforderung. Schüchternheit wird meist als eine Charaktereigenschaft eher introvertierter Menschen beschrieben, die ihren Blick verstärkt auf sich selbst und die inneren Vorgänge in ihrer eigenen Person richten und weniger auf die Personen um sie herum. Das ist an sich erst einmal nichts negatives oder problematisches, solange es soziale Beziehungen nicht in einem erheblichen Maße einschränkt und dadurch zu einem starken Leiden für die betroffenen selbst führt. Eine solche Einschränkung, verbunden mit einem erheblichen subjektiven Leidensdruck würde dann auch nicht mehr nur als Schüchternheit bezeichnet, sondern möglicherweise als Soziale Phobie. Die meisten Fälle von Schüchternheit beziehen sich aber auf wenige bestimmte Situationen wie zum Beispiel auf öffentliche Auftritte, Vorträge oder aber häufig auf den Kontakt mit “dem anderen Geschlecht”.

Die meisten Fälle von Schüchternheit beziehen sich auf bestimmte Situationen – wie den Kontakt mit “dem anderen Geschlecht”.

All diesen Situationen ist eines gemeinsam: sie bewirken bei den Betroffenen typische Stressreaktionen. Nahezu jeder war selbst schon in einer solchen Situation – wie beispielsweise einer Prüfung oder einem wichtigen Meeting, in welchem eigene Interessen durchgesetzt werden müssen. Auch wenn man weiß, dass rein objektiv betrachtet nichts passieren kann: Herzklopfen, Unsicherheit, möglicherweise Schwitzen, zittrige Hände oder gar starke Selbstzweifel können auftreten, ohne dass man diese selbst gut kontrollieren kann. So ist es gerade für schüchterne Männer auch oft sehr schwierig, Kontakt zu Frauen, mit denen sie noch nicht vertraut sind, herzustellen. Viele haben einen sehr kritischen Blick auf sich selbst, befürchten, aufgrund ihrer Art oder ihrer Eigenschaften abgelehnt zu werden, “falsch rüberzukommen” – und riskieren es häufig lieber garnicht erst, in eine solche Situation zu geraten. Dabei kann es passieren, dass gerade besonders unsichere Männer, die ihre Schüchternheit verbergen oder überspielen wollen, ganz anders wirken. Es kann passieren, dass ihnen Desinteresse oder gar Arroganz unterstellt wird, obwohl ihr Verhalten nur ein Mittel ist, um Unsicherheit zu überspielen.

Typische Reaktionen und Gedanken schüchterner Männer:

  • Stressreaktionen wie Schwitzen oder Zittern
  • “Verhaspeln” während des Redens
  • nicht wissen, was man sagen soll
  • Starkes Nachdenken über die eigene Wirkung
  • das Gefühl, unter Beobachtung zu stehen
  • Angst vor Ablehnung oder Zurückweisung
  • Angst, sich lächerlich zu machen
  • Gedankenkreisen
Hinzu kommt, dass von Männern – trotz allen Wandels der Geschlechterverhältnisse – nach wie vor eher als von Frauen erwartet wird, die ersten Schritte des “aktiven” Flirtens oder Ansprechens zu übernehmen. In der Wissenschaft spricht man hier auch von unbewussten oder unterbewussten Rollenerwartungen. Was den Kontakt zu schüchternen Männern angeht, ist es hilfreich, diese zu verstehen.

Noch immer wird von Männern eher als von Frauen erwartet, den ersten Schritt zu machen

Flirtgespräch

Flirtgespräch

Solche unterbewussten Rollenerwartungen sind bei den meisten Menschen noch mehr oder minder ausgeprägt vorhanden. Zwar sind diese Erwartungen schon seit längerer Zeit im Inbegriff, sich zu verändern – so fällt uns beispielsweise eine Frau, die proaktiv auf Menschen – oder in diesem Falle auf Männer – zugeht, oft nicht mehr als besonders außergewöhnlich auf. Jedoch sind mit diesem Wandel die Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei der Kontaktaunahme noch längst nicht behoben, denn unser Unterbewusstsein hat oft mehr als nur einen doppelten Boden. So fällt uns bei aller angenommenen Gleichberechtigung ein Mann, der vielleicht eben nicht aktiv auf Frauen zugeht, auch nicht als jemand auf, der Interesse bekundet. Oder anders ausgedrückt: Ein Mann, der in einer Bar keinen Blickkontakt herstellt, nicht von sich aus auf eine Frau zugeht und sie anspricht, möchte das auch wahrscheinlich bewusst nicht tun – so unsere Unterstellung. Bei Frauen geht man in solchen Situationen noch viel eher davon aus, dass sie, auch wenn sie dies nicht direkt signalisieren, angesprochen werden möchten. Nach wie vor gilt für viele unterbewusst: Männer erobern, Frauen werden erobert. Hier geht der Appell besonders an die Damenwelt, auch bei denjenigen Herren den ersten Schritt zu wagen, die nicht von sich aus Offenheit signaisieren. Nur wie kann dies gelingen, wenn man es tatsächlich mit einem schüchternen Mann zu tun hat?

Wie verhalten bei schüchternen Männern?

Zunächst ist es wichtig, Schüchternheit zu verstehen. Diese Charaktereigenschaft ist an sich kein Makel. Sie ist auch nichts, was dauerhaft und unveränderbar an einer Person haftet. Oft brauchen Schüchterne einen Anstoß, der ihnen hilft, die ersten Hürden zu bewältigen. Denn schüchternes Verhalten bezieht sich auf den Umgang mit nicht vertrauten oder unbekannten Personen – in diesem Falle Frauen. Jedoch gilt vor allem zu sehen, das kontaktscheue Männer nicht deshalb gleich uninteressiert, Beziehungs- oder gar Liebesscheu sind. Sie sind lediglich zu Beginn auf mehr Einsatz von der weiblichen Seite angewiesen. Natürlich kann es kein allgemeingültiges Rezept geben, das bestimte Formen von Schüchternehit benennt und anschließend wirksame “Eroberungstaktiken” beschreibt. Trotzdem können sich einige Ratschläge als wirksam erweisen, um die ersten Kontakte erfolgreich zu gestalten:
  • Den ersten Schritt wagen Da schüchterne Männer von sich aus aller Wahrscheinlichkeit nach nicht auf sie zugehen werden, wagen sie den ersten Schritt – sprechen sie ihn an.
  • Zeit zum “Aufwärmen” geben Falls Sie sich noch nicht kennen, bietet sich ein eher unverfänglicher Gesprächseinstieg an. Zu direkte Flirtmannöver oder gar offensichtliches “Baggern” sind bei schüchternen Männern nicht angebracht. Nehmen sie ruhig etwas einfaches zum Anlass wie eine Frage nach dem Weg auf einem Stadtplan oder bitten sie ihn um eine andere Form von unverfänglicher Hilfe, um ein Gespräch zu beginnen. Sprechen Sie ihn jedoch nicht direkt auf seine Schüchternheit an. Falls sie sich bereits kennen, bietet es sich ebenfalls an, nach seiner Unterstützung zu fragen – ist er beispeilsweise Technikaffin, bitten Sei ihn um Rat bei Computerproblemen oder auf einem anderen Gebiet, auf dem er sich sicher fühlen könnte. Wichtig ist, dass sich ihr Gegenüber auf sicherem Terrain bewegen kann.
  • Kontakt aufrechterhalten Auch dieser Punkt wird zu Beginn eher bei Ihnen liegen. Dabei kann es sich um das erste Gespräch handeln, während dessen sie immer wieder Fragen stellen, um es in Gang zu halten, oder aber um den Austausch von Kontaktdaten.
  • Den zweiten und dritten Schritt wagen Diese weiteren Schritte werden vermutlich auch bei ihnen liegen. Lassen Sie sich nicht verunsichern. Auch hier ist es wichtig, ihm Zeit zum “Auftauen” zu geben. So eignet sich möglicherweise der Kontakt über sms oder Mail am Anfang besser, da ihm über solche Medien mehr Zeit für die Reaktion bleibt, als dies bei einem direkten Anruf der Fall wäre. Schlagen sie Orte für die nächsten Treffen vor, die Ablenkung und Gesprächsstoff bieten – wie beispielsweise das Kino oder eine Ausstellung. So liegt die Konzentration zunächst auf anderen Dingen als auf Ihnen – und vor allem als auf ihm.
  • Sicherheit geben Machen Sie ihm erhliche Komplimente, sagen Sie im, was Ihnen gefällt. So können Sie zum Beispiel betonen, dass sie seine Zurückhaltung als etwas positives empfinden, oder dass sie es schön finden, dass sie sich langsam kennen lernen können. Solche Aussagen können ihm Sicherheit vermitteln, stärken das Selbstwertgefühl und schaffen allmählich Vertrauen.
Die Unsicherheit schüchterner Männer reduziert sich in aller Regel in dem Maß, in dem ihnen Menschen vertrauter werden. Ist ein solcher Kontakt gelungen, kann dies in manchem Fall auch dazu beitragen, Schüchternheit ein Stück weit zu überwinden.

Wie mache ich ihn auf mich aufmerksam?

verliebtes MädchenDu bist verliebt – und das ist toll! Das einzige Problem an der Sache ist, dass ER von seinem Glück noch nichts weiß, dass er dich vielleicht noch gar nicht wahrgenommen hat, geschweige denn kennt. Damit er feststellen kann, ob es ihm genauso geht und ob aus euch mehr werden kann als eine kurze Verliebtheit, besteht der nächste Schritt darin, den Mann deines Herzens auf dich aufmerksam zu machen? Aber wie machen das dieses Mädchen und Frauen, denen es scheinbar ganz leicht fällt, immer alles zu bekommen, was sie wollen? Wie kannst du der Liebe auf die Sprünge helfen?

Nicht mit der Tür ins Haus fallen

Würde er zu dir kommen und dir ganz unvermittelt beichten, dass er sich auf die Distanz in dich verguckt hat… in diesem Ausnahmefall würde dir das gefallen. Doch sicher hat das schon jemand versucht und du warst ganz und gar nicht begeistert. Das wird ihm genauso gehen. Auf jeden Fall machst du ihn auf dich aufmerksam, wenn du mit der Tür ins Haus fällst, aber es wird eine einmalige Sache bleiben. Um sich in dich zu verlieben, muss er dich erst kennen lernen – und das geht am besten, indem du genauso auf ihn zugehst wie auf jeden anderen Menschen, den du kennen lernen willst. Nur eben ein bisschen anders.

Sprich mit ihm

Finde eine Gelegenheit, mit ihm zu reden. Ob er dich anspricht oder du ihn, das spielt gar keine Rolle. Um das zu schaffen, darfst du etwas tricksen. Setze dich bewusst neben ihn und lass alles zufällig wirken. Triff ihn an der Haltestelle, von der du weißt, dass er da immer alleine steht. Wichtig am richtigen Augenblick sind nur zwei Dinge: er ist allein und er muss nicht gleich wieder lossprinten, sondern hat einen Augenblick Zeit. Wenn du ihn immer nur auf dem Sprung erwischst, dann muss es eine Situation sein, in der ihr euch häufiger sehen werdet, denn dann kannst du ihn immer wieder ansprechen und wirst merken, dass er auch auf dich zukommt, wenn er Interesse entwickelt. Gerade beim ersten Kontakt darf es nicht auf eine Frage hinauslaufen, die er mit ja oder nein beantwortet und die damit erledigt ist, denn dann weiß er sofort, was Sache ist, wenn du weiterreden willst – und fühlt sich womöglich genervt oder gestört.

Lerne ihn kennen

Du hast es geschafft, die ersten Worte mit ihm zu wechseln? Es müssen gar nicht viele gewesen sein – Hauptsache, die Hürde ist überwunden. Das nächste Mal wird es ihn gar nicht so sehr verwundern, dass du ihn ansprichst, oder er kommt sogar von selbst auf dich zu, wenn er gute soziale Kompetenzen hat und gerne neue Leute kennen lernt. Aber noch weiß er nicht, was du von ihm willst, genauso wenig weißt du das von ihm. Deswegen musst du ihm jetzt signalisieren, dass du mehr willst, als eine neue Bekannte zu werden. Du darfst zweideutige Bemerkungen machen, ihm von einem tollen Restaurant oder einem Film erzählen, den du gerne sehen würdest und in den dich einfach keiner begleiten will. Lass dir damit nicht ewig Zeit, denn das wird ihn nur unnötig verunsichern. Es geht immerhin nicht nur darum, ihn überhaupt auf dich aufmerksam zu machen, sondern ihm gleich zu signalisieren, dass du mehr sein willst als nur die gute Bekannte.

Männer erobern: So werden Sie unwiderstehlich

Pärchen flirtet Jede Frau kennt das, nichts scheint so schwierig, wie Mister Right zu finden. Und wenn man ihn erst mal gefunden hat, wie überzeugt man ihn dann am besten, dass man seine Mrs. Right ist ? Natürlich werden jetzt einige sagen, dass es kaum der richtige sein kann, wenn man ihn erst noch überzeugen muss. Da könnte schon was dran sein. Allerdings muss man doch in irgendeiner Form auch sichergehen, dass man ihm auffällt. Vielleicht hat er seine Mrs. Right im hektischen Alltagstrubel einfach übersehen!

Mit Persönlichkeit punkten

Natürlich sollte sich keine Frau einem Mann anbiedern, das hat sie nämlich nicht nötig. Aber sie kann schon etwas dafür tun, dass sie ihm positiv auffällt. Dabei sollte sie sich unter keinen Umständen verstellen, denn dann wirkt ihr Verhalten unnatürlich und somit auf den Mann befremdlich. Er merkt einfach, dass irgendetwas nicht stimmt. Das stimmt ihn kritisch und schreckt ihn ab. Um einen Mann zu erobern sollte eine Frau ihre Vorzüge kennen und diese auch betonen. Nicht nur die körperlichen Vorzüge, das wäre zu billig. Nein, sie sollte ihm auch ihre Persönlichkeit präsentieren und das möglichst selbstbewusst. Um das zu erreichen ist es sehr wichtig, dass eine Frau sich selbst gut kennt und sich mag. Sie muss sich mit all ihren Stärken, aber auch Schwächen akzeptieren! Dann wirkt sie auch auf einen Mann anziehend. Eine unsichere Frau, die nur versucht mit einem schönen Körper zu brillieren, wird einem Mann schnell langweilig. Die Optik, aber auch ihre allgemeine Ausstrahlung, der Glanz ihrer Augen, ihre Körperhaltung, das alles zieht den Mann an, aber wirklich halten sie ihn nur, wenn auch ihre Persönlichkeit ihn überzeugt. Ist das nicht umgekehrt auch so?

Selbstbewusstsein macht attraktiver

Eine Frau sollte sich also zuerst einmal selbst kennen und mögen wie sie ist – das merkt dann ihr Gegenüber sofort- ganz gleich ob Männlein oder Weiblein. Durch Selbstbewusstsein wirkt man nämlich immer interessanter. Sie vermittelt dadurch das Gefühl: „Ich finde mich toll! Also spricht nichts dagegen, dass mich auch alle anderen toll finden!“ Wer diese Haltung ausstrahlt, entwickelt eine enorme Anziehungskraft auf andere Menschen. Denn wer möchte sich nicht mit einem Menschen umgeben, der eine solche Sicherheit ausstrahlt?

Direktheit hilft

Wenn sie es dann geschafft hat durch ihre Ausstrahlung sein Interesse zu wecken, dann ist es wichtig, weiterhin offensiv zu bleiben! Männer sind oftmals viel unsicherer als Frauen vermuten und sind daher sehr froh, wenn sie den ersten Schritt zu einer Unterhaltung macht. Am besten geht sie schon mit einem Lächeln auf ihn zu. Erwidert er ihren Blick, dann hat sie sowieso schon gewonnen. Allerdings sollte sie platte und plumpe Anmachsprüche vermeiden, es sei denn, dass die Sprüche so plump sind, dass diese Plumpheit schon ein erstes Gesprächsthema sein kann und somit das Eis gebrochen ist und man gemeinsam darüber lachen kann. Es ist aber auch gut, wenn man direkt ist. Es kommt einfach auf die Situation an. Trifft man jemanden zum Beispiel abends in einer Bar, muss man direkt sein, weil die Chance auf ein nächstes zufälliges Treffen statistisch gesehen, sehr gering ist. Es ist ja auch absolut keine Schande, wenn man Interesse zeigt. Männer finden Direktheit sehr ansprechend, solange sie eben nicht zu plump ist.

Reden und Zuhören

Wenn es dann erst mal zu einem Gespräch kommt, dann ist es sehr ratsam zuerst über allgemeinere Themen zu reden, etwa das Wetter, der letzte Urlaub, das Haustier, Kino , Musik, Restaurants…. Auf diese Weise kann man schnell erkennen, ob man auf einer Wellenlänge ist oder nicht. Themen wie der Expartner, Familie oder Geldsorgen sollte man nicht gerade beim ersten Kennenlernen ansprechen. Diese Themen kommen noch früh genug zu Sprache. Auch kontroverse ethische oder politische Fragen sollte man zu einem späteren Zeitpunkt erörtern. Ganz gleich über was man sich letztlich unterhält; es ist wichtig, dass sich die Redeanteile wechselseitig im Gleichgewicht sind und man seinem Gegenüber aktiv zuhört, indem man beispielsweise Gegenfragen stellt und so Interesse zeigt. Auf diese Weise kommt eine hoffentlich angenehme Konversation ins Laufen, aus der sich mehr entwickeln kann.

Immer man selbst bleiben

Ganz gleich, worüber man sich allerdings unterhält, es ist immer wichtig, dass man sich dem potentiellen Partner gegenüber nicht verstellt. Zwar sollte man selbstverständlich eine gewisse Höflichkeit bewahren selbst wenn der Gesprächspartner einen wider erwarten langweilen sollte, aber selbst dann kann man sich immer noch dezent zurückziehen. Ganz und gar nicht sollte man allerdings Interesse zeigen, wenn es nicht vorhanden ist, weder für ein Thema, noch für den Menschen. Sicherlich, man muss sich erst mal kennenlernen, aber sollte man als Frau dann doch merken, dass der Mann nicht so toll ist, wie man auf den ersten Blick dachte, dann ist das nicht schlimm. Ein anderer wird schon passen. Im Gegensatz dazu, sollte man aber auch nicht versuchen ihm zu imponieren, indem man alles, was er sagt, toll findet. Dadurch verstellt man sich nämlich wieder und man wirkt nicht mehr authentisch. Eine selbstbewusste Frau hat auch ihre eigenen Themen und Interessen.

Authentizität

Frau und Mann flirtenAuthentisch zu sein, ist ein wichtiges Stichwort, wenn man einen Mann erobern möchte. Manche Frauen gehen davon aus, dass Männer nur vollbusige Frauen mit Modelmaßen interessant finden, die lange Haare tragen und auch keine Brille brauchen. Im Idealfall sieht sie auch nach einem langen Arbeitstag immer noch so aus las käme sie gerade vom Kosmetiker. Wir kennen dieses Bild, es ist das Frauenbild, welches uns die Medien schon seit Jahrzehnten als real vorgaukeln und neben dem leider kaum eine echte Frau bestehen kann. Aber wollen Männer wirklich nur diese Frauen? Wer das denkt, der hält Männer wirklich für sehr oberflächliche Wesen. Ihn stört es nicht, wenn sie eine Brille trägt und auch nicht, wenn sie das eine ohne andere Pfund zu viel auf den Hüften hat. Entscheidend ist für ihn der Gesamteindruck – sozusagen die Frau als Gesamtkunstwerk mit all ihren kleinen Schwächen und Besonderheiten. Sie muss authentisch wirken, nicht übermäßig aufgestylt. Denn, wenn man ehrlich ist, wäre doch wohl kaum jemand in der Lage dieses Bild aufrechtzuerhalten. Und das wissen die Männer auch. Spätestens nach der ersten gemeinsamen Nacht wird er wissen, dass die Farbe auf ihren Augenlidern nur aufgemalt war. Umgekehrt ist es doch genauso. Frauen möchten doch auch nicht alle mit George Clooney ausgehen. Auch der nette Nachbar von nebenan hat eine Freundin und der ist doch ganz normal, oder? Auch wenn man mal durch den Supermarkt läuft, dann sieht man, dass wohl kaum jemand ein Supermodel abgekriegt hat. Die gibt es nämlich kaum.

Fazit: Selbstbewusst und authentisch sein!

Wenn man also einen Mann erobern will, dann zählen weder Körbchen noch Extensions. Wichtiger ist, dass man als Frau zu sich selbst, den eigenen Macken und Stärken, den kleinen Pölsterchen und dem Wissen wie auch den vielen Wissenslücken, die man alle so hat, steht. Nur so hat er nämlich eine reale Chance sich in sein Gegenüber zu verlieben und nicht in das Abbild, das sie versuchen möchte zu sein. Ist er nämlich Mr. Right, dann wird er seine Frau später für alle diese kleinen Macken und Schwächen lieben, genauso wie er auch ihre Stärken und ihren individuellen Humor schätzen wird. All das macht eine Frau nämlich einzigartig. Und wenn er das nicht erkennt, dann geht die Suche weiter! Linktipp: Auf der Webseite von Christian Sander, http://christian-sander.net/, gibt es weitere spannende Ratgeber zum Thema. Google+

Schüchternheit überwinden - Verklemmtheit und Hemmungen ablegen

So wirst du selbstbewusst und überwindest deine Schüchternheit

„Schüchternheit ist ein Fehler, den man nicht tadeln darf, wenn man ihn heilen will.“ eingeschüchtertes MädchenSo schrieb bereits der französische Offizier und Schriftsteller Francois VI. Duc de la Rochefoucauld im 17. Jahrhundert. Bereits zu der damaligen Zeit beschäftigte man sich also mit dem Zustand der Schüchternheit, deren Folgen und auch mit Lösungen zur Abhilfe. Warum bist du hier? Warum suchst du nach Lösungen, deine Schüchternheit zu bekämpfen? Hat es dich mal wieder genervt, dass du dich nicht getraut hast, auf einer Party jemanden anzusprechen? Hast du lieber eine lange Email geschrieben, anstatt dich mit einem Mitmenschen persönlich zu unterhalten? Wirst du nervös, wenn dich fremde Leute ansprechen oder läufst womöglich rot an? All diese Situationen sind Ausdruck einer bekannten Volkskrankheit – Schüchternheit. Sei dir gewiss, mit diesem Problem bist du nicht allein. Wie dir geht es vielen Menschen. Schüler, Studenten, Geschäftsleute – viele sehen sich mit ihrer Schüchternheit in alltäglichen Situationen konfrontiert. Selbst berühmte Menschen, denen man heutzutage niemals eine Schüchternheit ansehen würde, sagen von sich, dass sie früher sehr schüchtern gewesen sind (zum Beispiel: Justin Timberlake oder Julia Roberts). Aber sie und viele Andere mit ihnen haben gelernt, mit ihrer Schüchternheit zu leben oder diese im besten Fall zu überwinden. Viele positive Beispiele zeigen, dass es geht. Wenn du ehrlich zu dir selbst bist und dir genau bewusst machst, in welchen Situationen du schüchtern bist, wirst du bald deine Schüchternheit loswerden. Man kann natürlich auch mit seiner Schüchternheit leben – aber es lebt sich einfach besser ohne sie!

Grundlegendes Wissen über Schüchternheit

verklemmtDer Begriff Schüchternheit wird wie folgt definiert: schüchtern ist, wenn jemand sehr zurückhaltend ist, wenig bis gar nicht redet, in sozialen Situationen gehemmt und unsicher ist und Probleme mit der Kontaktaufnahme hat. Schüchternheit äußert sich darin, dass man anderen nicht in die Augen blicken kann, schwer über sich selbst erzählen kann sowie Kontakt zu anderen Menschen aufzubauen schwer fällt. Schüchternheit sollte nicht mit Introvertiertheit verwechselt werden. Schüchternheit kann auch nur in bestimmten Situationen auftreten, zum Beispiel beim Kontakt mit dem anderen Geschlecht oder bei einer öffentliche Rede vor vielen und / oder fremden Menschen (auch Sozialphobie genannt). Es gibt aber auch eine generelle Schüchternheit, bei der der Betroffene in fast allen Situationen die beklemmende Angst vor Menschen spürt. Die Unterschiede begründen sich in der so genannten Komfortzone, welche bei jedem Menschen anders ist. Die Komfortzone umfasst den Bereich, in der sich der Mensch wohl und sicher fühlt (zum Beispiel im Kreise der Familie oder mit engen Freunden oder an bestimmten Orten). Ein schüchterner Mensch benötigt eine sehr lange Aufwärmphase, bis er sich in ungewohnten Situationen wohl fühlt. Die Folge dieses Unwohlseins sind Stressreaktionen wie Nervosität, Schwitzen, Zittern usw. Diese Reaktionen sind aber keineswegs unnormal, es sind körperliche Signale, wie sie bereits vor Jahrtausenden unseren Vorfahren dazu dienten, uns auf eine Flucht oder einen Kampf vorzubereiten. Die Erweiterung der eigenen Komfortzone ist ein folgerichtiger Schritt, die sozialen Ängste zu überwinden. Die eigene Wirkung auf andere sollte in den Hintergrund treten und die Angst vor Zurückweisung abgebaut werden. Du kannst lernen deinen falschen Reaktionen abzutrainieren. Nachfolgend haben wir dir konkrete Lösungen zu Hilfe bei Schüchternheit aufgeführt. Lies sie dir durch, suche Maßnahmen heraus, die am besten zu dir passen und setze sie um! Denn wenn du nicht lernst deine Schüchternheit zu besiegen, verpasst du vielleicht wertvolle Ziele im Leben oder den idealen Partner, weil du zögerlich bist oder vor Ablehnung zurückschreckst.

Wie kannst du konkret deine Schüchternheit überwinden?

  • Bestandsaufnahme: Schreibe einmal alle Situationen und Bereiche auf, in denen du schüchtern bist. Dann schreibe dazu, was du in so einer Situation gern tun möchtest, dich aber nicht traust. Dann sortiere die Punkte der Wichtigkeit nach. Beginne mit dem wichtigsten Punkt.
  • Lächeln & Gelassenheit: Sei immer positiv und gut gelaunt, lächle fremde Menschen an! Wenn etwas schiefgeht im Umgang mit einem anderen Menschen, nimm es nicht so wichtig, lache darüber und mach es das nächste Mal besser.
  • Reden: Nutze jede Gelegenheit, um zu sprechen. Auch wenn du nichts Wichtiges zu sagen hast, kannst du etwas zum Gespräch beitragen. Sprich am besten über Dinge, die dich begeistern, darüber hast du meist viel zu berichten. Vielleicht hast du auch in der Nähe eine Theatergruppe, das wäre ein idealer Ort, um zu lernen sicherer zu werden und richtig zu sprechen.
  • Allein, allein … Du bist nicht allein mit deinem Problem! Es gibt viele Menschen, die mit Schüchternheit kämpfen. Die einen überspielen es, anderen fällt es leichter über ihren Schatten zu springen. Beobachte andere Menschen und nehme erst einmal mit denen Kontakt auf, die ebenfalls – wie du – zurückhaltend wirken. Das wird dir sicherlich erst einmal leichter fallen.
  • Aufwärmphase: Lass dir Zeit, dich an eine neue Situation zu gewöhnen. Ein Leistungssportler kann auch nicht gleich von null auf hundert Höchstleistungen erbringen, wenn er zuvor gemütlich auf der Couch gesessen hat. Erzähle nicht gleich alles von dir, sondern öffne dich Schritt für Schritt. Sprich erst einmal dir bekannte Personen an und versuche mehr über sie herauszufinden. Auch eine Anmeldung in einer Volkshochschule oder einem Verein bringt es mit sich, dass man neue Menschen kennenlernt, die man unvoreingenommen langsam kennenlernen kann.
  • Wirkung auf andere: Denke nicht darüber nach, wie du auf andere Menschen wirkst oder was du als nächstes sagen möchtest. Konzentrierte dich stattdessen auf andere Menschen. Höre zu was sie sagen, dann findet sich meist leicht ein Thema, bei dem du mitreden kannst. Hab keine Angst etwas Falsches zu sagen. Hör damit auf zu denken, dass niemanden interessiert, was du erzählst.
  • Gespräch beginnen: Konzentriere dich wiederum auf dein Gegenüber. Was hat er/sie an, welche Gegenstände sind dabei, welche Arbeit verrichtet er / sie? Beginne mit einem Kompliment oder einer Frage zu den beobachteten Dingen oder biete deine Hilfe an. Aber verfalle auch nicht in das andere Extrem und rede vor lauter Nervosität ohne Punkt und Komma. Mache sinnvolle Pausen, und lass auch deinen Gesprächspartner zu Wort kommen.
  • Vorbereitung: Meist ist eine gute Vorbereitung, zum Beispiel vor einem Vortrag oder einem anstehendem Gespräch, eine sehr gute Voraussetzung, um dies gut zu absolvieren. Überlege dir genau, was du sagen möchtest und lerne es gegebenenfalls auswendig. Oder schaue dir eine neue Örtlichkeit (Restaurant, Lokal, in dem du dich mit jemandem verabredest) vorher genau an.
  • Akzeptanz: Meist kommt man am sympathischsten bei anderen Menschen an, wenn man sich nicht verstellt und ehrlich ist. Es gehört also auch dazu, dass du mal nichts sagst und ruhig und still bist, wenn du das möchtest. Akzeptiere dich selbst, auch mit der Schüchternheit. Sie ist ein Teil von dir, man kann auch mit Zurückhaltung und Diplomatie ans Ziel gelangen.
  • Offenheit: Gehe offen mit deiner Schüchternheit um. Rede mit deiner Familie und deinen Freunden darüber. Bitte sie um Hilfe, vielleicht können sie ja mit dir zusammen ausgehen und dir neue Leute vorstellen. Dadurch wissen die anderen, das du etwas länger brauchst, um dich an neue Situationen zu gewöhnen und du wirkst nicht arrogant und uninteressiert.
  • Rückschläge: Hab keine Angst davor, zurückgewiesen zu werden. Denke immer daran, wenn etwas nicht klappt, dass es viele Gründe gibt, auf die du keinen Einfluss hast. Sei stolz auch auf kleine Erfolge und denke an diese Erfolgserlebnisse vor einer schwierigen Aufgabe.
  • Internet: Gerade im Internet gibt es viele Foren und Communities, in denen man Gleichgesinnte findet und mit denen man sich über Probleme oder gleiche Interessen austauschen kann. Hier fällt es auch vielen leichter, auf andere zuzugehen. Aber achte darauf, dass du dich nicht nur auf diesen Bereich fokussierst. Sitz nicht nur vor dem Computer, sondern gehe ganz konsequent raus unter Menschen.
  • Regelmäßigkeit: Übe den Kontakt mit anderen. Es wird dir mit der Zeit immer leichter fallen.
  • Körperhaltung: Achte auf eine selbstbewusste Körperhaltung. Erinnere dich an einem Moment zurück, an dem du besonders selbstbewusst warst und versetze dich in diese Stimmung. Wie hast du gestanden, geatmet, wie hast du geredet? Nutze diese Ressource als Quelle und setze sie bei neuen Situationen ein.
  • Erwartungen: Verabschiede dich von umfangreichen Erwartungen in Bezug auf dein Gegenüber. Lass es offen, wie ein Gespräch ausgehen soll. Eine feste Erwartungshaltung führt dazu, dass sich ein Gespräch nicht frei entwickeln kann. Verhalte dich deinem Gegenüber immer interessiert, und versuche nicht ständig Aufmerksamkeit und Anerkennung zu erlangen.
  • Information: Informiere dich weiter über dieses Thema, lies und sprich mit anderen Menschen darüber. Hilfreich ist vielleicht auch entsprechendes Videomaterial, wie zum Beispiel dieses Video. So findest du immer wieder neue Anregungen, die dir weiterhelfen, deine Schüchternheit abzulegen.
In diesem Sinne: „Sei niemals schüchtern und befangen ohne Ursache. Alle, mit denen du zu tun haben kannst, sind Menschen wie du, haben ihre Torheiten und Schwächen. Die Besseren und Weiseren unter ihnen hast du ohnedies nicht zu scheuen. Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben, sagt Goethe.“  

Anmachsprüche

„Hallo Engel, wo sind Deine Flügel?“ Oder „Ich möchte Dich zum Eis einladen!“

Pärchen flirtetIrgendwie muss der erste Schritt dazu getan werden, um jemanden, der interessant erscheint, anzusprechen. Für diesen Zweck sind kleine Anmachsprüche sicherlich gut geeignet. Dabei können sehr schöne Einfälle über die Lippen fließen; es kann aber auch dazu führen, sich total zu vergaloppieren. Durch einen dummen Spruch kann die erste und oftmals einzige Chance völlig vertan werden. Mit dem passenden Anmachspruch wiederum kann schnell das Eis gebrochen werden. Dabei ist eine zurückhaltende gewisse Schüchternheit sicherlich oftmals besser angebracht als der draufgängerische Gassenjargon. Nachfolgend einige Beispiele dafür, wie es weniger gelingt und wie es besser wäre, jemanden anzusprechen:

Die zehn dümmsten Anmachsprüche

  • Ich möchte wetten, ich weiß, wie Du heißt! Wenn ich die Wette verliere, darfst Du einen heißen Abend mit mir verbringen.
  • Hallo Schnucki! Ich habe Dich hier noch nie gesehen. Von welchem Stern kommst Du denn gefallen?
  • Hallo Prinzesschen! Haben Deine Eltern noch mehr so schöne Kinder? Dein bloßer Anblick macht mich ganz wild.
  • Lass mich raten: Du bist hier, weil Du mich suchst? Wenn Du keine Kompromisse eingehen willst, musst Du mich wählen. Ich bin das Beste, was Dir passieren kann.
  • Küss mich, damit ich weiß, ob wir geschmacklich zusammenpassen! Dein Lächeln macht mich tierisch an.
  • Willst Du mit mir tanzen oder sollen wir gleich ins Bett gehen?
  • Ich kann Dir genau das bieten, wovon Du bisher nur geträumt hast, Baby! Lass uns gleich damit anfangen!
  • Möchtest Du, dass Deine Kinder so aussehen wie ich? Dann lass uns keine Zeit verlieren, um es zu probieren!
  • Glaube mir, Baby! Du hast schon immer von einer Nacht mit mir geträumt. Leider kannst Du Dich nicht an alle Deine Träume erinnern.
  • Wenn Du hemmungslosen Sex suchst, bist Du bei mir genau richtig. Ich kann es Dir sofort beweisen.
Eine gewisse Zurückhaltung und Höflichkeit kommt immer besser an, wobei die Fantasie auch für weniger talentierte Menschen sicherlich die passenden Worte finden lässt. Es ist aber auch durchaus erlaubt, einige von den schönsten Sprüchen auswendig zu lernen und bei der richtigen Gelegenheit anzubringen.

Die zehn besten Anmachsprüche

  • Wo hast Du denn Deine Zwillingsschwester? So schön kann doch eine Frau alleine gar nicht sein!
  • Kennen wir uns nicht von irgendwo her? Solche schönen Augen vergesse ich nie! Ich weiß, dieser Spruch ist nicht sehr fantasievoll. Aber ich wusste nicht, wie ich Dich ansprechen sollte. Außerdem hast Du wirklich wunderschöne Augen.
  • Bist Du das erste Mal hier? Dein schönes Lächeln wäre mir sonst bestimmt schon einmal aufgefallen. Ich bin nicht sehr geübt im Ansprechen von Frauen, weil ich eher schüchtern bin. Aber wie hätte ich Dich sonst kennen lernen sollen?
  • Seit diesem Moment glaube ich an die Liebe auf den ersten Blick. Als ich Dich sah, wusste ich sofort, dass Du es bist. Und wie ist es mit Dir? Gib mir bitte eine Chance!
  • Wenn Du ausprobieren möchtest, ob wir beide zusammenpassen, gebe ich Dir jetzt die Gelegenheit dazu. Es wird sich ja vielleicht lohnen!
  • Einen Moment nicht aufgepasst, und schon ist mein Herz weg. Hast Du es zufällig irgendwo gesehen? Gib es zu, Du besitzt es schon! Du kannst es behalten, wenn Du mir Deines dafür gibst.
  • Möchtest Du mit mir Deine Goldene Hochzeit feiern und darf ich dabei den anderen Part ausfüllen? Wir würden in 50 Jahren ein traumhaftes altes Paar abgeben.
  • Als Du aufgetreten bist, wurde es hier gleich viel heller und strahlender. Hast Du Interesse daran, mich mit Deinem Licht zu erwärmen? Ich wäre der glücklichste Mensch auf der Welt.
  • Ich möchte Dich zum Eis einladen! Das beste gibt es in Rom in der kleinen Eisdiele an der Via Appia. Wenn Du einverstanden bist, entführe ich Dich eines Tages dorthin.
  • Würdest Du mir erlauben, Dich auf Händen zu tragen? Wenn es Dir gefallen wird, könnte es ein Leben lang so weitergehen.

Wie Frauen erobert werden wollen

Mann erobert FrauEine Frau erobern: Die richtige Einstellung

Frauen sind etwas ganz Besonderes. Und Frauen sind sehr wertvoll. Ohne die lieben Frauen würde es uns Männer gar nicht geben. Das sind die Regeln Nr. 1 bis 3, die ein Mann erst einmal wissen und ehrlich ernst nehmen muss, wenn er eine Frau wirklich für sich erobern möchte. So ist der Erfolg bei Frauen in erster Linie auch eine mentale Frage, eine Abbildung der eigenen Psychologie, denn davon verstehen die meisten Frauen intuitiv eine ganze Menge. Wer nicht ehrlich sagt, was er meint, und glaubt, mit seiner vermeintlich überlegenen männlichen Intelligenz die Frauen an der Nase herum führen zu können, hat vielleicht nicht sofort verloren, weil solche Männer den Frauen zuweilen für ein paar Tage lustiges Spielzeug und Kurzweil sind, aber den langfristigen, stabilen Coup können solche Typen nicht landen. Mit dem Bewustsein, dass ein Mann die Liebe einer Frau jeden Tag neu verdienen muss, gelten diese Zeilen nicht nur für den verliebten Gockel, der möglichst schon am ersten netten Abend zum Stich kommen will, sondern auch für alle Männer, die schon paar Jahre verheiratet sind, oder so ähnlich. Die Aussage geht also ganz klar in die Richtung: Ein Mann muss nicht schön sein; ein Mann muss aber für eine Frau interessant sein. Das ist er dann, wenn er ihr ein gutes Gefühl der Vertraulichkeit und Geborgenheit gibt. Eine Frau möchte, dass ein Mann sie und ihre Sorgen ernst nimmt, das nicht vorspielt. Übrigens spielt neben dem Körpergeruch, den man nicht unbedingt mit 1/2 Liter Deo überzeichnen sollte, gerade die Stimmlage (unterbewusst) eine sehr wichtige Rolle. Der heutige moderne Mann mit der geschlechtslosen Blechbüchsenstimme des Schwammkopfes sollte sich besser eine gepflegte Bass- oder Barritonlage angewöhnen; das wirkt Wunder. Gut, ein sportlicher, muskulöser Körper ist auf jeden Fall auch nicht gerade kontraproduktiv, garniert mit Humor, ein bisschen Frechheit und eine gehörige Portion Selbstbewusstsein, könnte z. B. so etwas dabei heraus kommen: Ich gebe dem Leser noch ein anderes Beispiel: Es ist vielleicht Dein erstes Date, Du hast die hübsche, nette Krankenschwester ins Café eingeladen, oder es handelt sich um das erste Treffen mit einer neuen Internet-Bekanntschaft. Ich skizziere jetzt zwei Varianten, und bereits beim Lesen versuchst Du zu verstehen, was der junge Mann richtig oder auch falsch macht:

Rendez-vous Variante 1

Paul sitzt wartend im Café und bestellt sein zweites Bier während er gerade den Korn an den Mund ansetzt. Simone betritt neugierig das Café, den roten Schal, wie verabredet, über die linke Schulter gehängt. Paul erkennt sie, winkt sie breit grinsend an den Tisch heran, das Bier gerade austrinkend, die stinkenden Schuhe mit den langen Beinen lässig auf dem Tisch. Simone fragt: “Darf ich mich setzen ?” Paul: “na, klar, nimm doch Platz, der Stuhl ist doch frei hier, siehst Du doch.” Simone fragt: “Du bist also Paul ?” Und Paul antwortet: “Na wen hast du denn jetzt hier erwartet ? Ich kann wohl mal davon ausgehen, das du Simone bist, oder ?” Ich glaube, Du denkst jetzt ganz richtig, dass diese Beiden wohl nie zusammen kommen werden, denn Paul lässt in jeder Sekunde seines erbärmlichen Lebens den dümmlichen Oberlehrer heraus hängen. Aber geben wir Paul doch noch eine Chance; vielleicht macht er es ja beim nächsten Mal besser ?

Rendez-vous Variante 2

Paul sitzt wartend im Café und trinkt nachdenklich eine Tasse Kaffee, sieht erwartungsvoll aus dem Fenster. Schon bevor Simone eintritt, erkennt er sie an dem roten Schal. Paul steht auf und geht ihr zur Tür entgegen. “Du bist bestimmt Simone, oder irre ich mich ?” “ja”, sagt Simone, “das bin ich, dann bist Du wohl Paul ?”. In dem Paul Simone galant zum Tisch geleitet, sagt er: “Ja, ich hoffe, Du bist jetzt nicht enttäuscht, vielleicht hast Du gehofft, dass ich etwas größer bin ? Hier ist mein Tisch, bitte setz Dich doch, darf ich dir den Mantel abnehmen ?” Paul nimmt Simone den Mantel ab und schiebt ihr ganz vorsichtig den Stuhl in Richtung Kniekehlen. Sogleich kehrt er von der Garderobe zurück und erkundigt sich freundlich lächelnd, während er sich setzt, was er ihr bestellen darf. Ganz bestimmt geht die Unterhaltung zwischen diesen beiden Menschen noch eine ganze Weile weiter. Diese kleine, möglicherweise kontrastreiche Gegenüberstellung soll nur zeigen, dass Manieren und Höflichkeit bei Frauen immer angesagt sind. Wer hier ein Defizit hat, sollte sich in entsprechenden Kursen (ggf. auch Volkshochschule) professionelle Hilfe suchen, das muss nicht einmal teuer sein, kann aber weichenstellend sein für die gesamte Zukunft, und das gilt auch für die berufliche Karriere.

Worauf es wirklich ankommt

Im nächsten Schritt soll aufgeräumt werden mit der falsch verstandenen Emanzipation der Frau. Es geht dabei nicht um die Angleichung von Mann und Frau: Piepsstimme beim Mann, Bartwuchs bei der Frau, heulende Sensibelchen-Männer, Frauen, die die Hose an haben. Nein, das ist alles völlig falsch verstandene Emanzipation. Die Evolution steckt tief im Charakter der Frau. Selbstverständlich will die Frau einen männlichen Mann, ja, auch heute noch. Es ist aber nicht nur schwarzes Haar und Rauschebart, was einen Mann ausmacht, nein, auch die Dunkelblonden mit weichem Haar und spärlichem Bartwuchs haben durchaus ihre Chancen bei den Frauen, wenn sie ein paar wenige Aspekte beherzigen: Es ist sicher keine besondere Neuigkeit, festzustellen, dass Frauen gern und viel über alles reden. Und das ist auch gut so. Als Mann sich hier einzureihen in einer Weise, dass die Frauen nicht mehr zu Wort kommen, ist ganz gewiss der falsche Ansatz. Lass bitte die Frauen reden, und höre ihnen aufmerksam und nicht mit geheucheltem Interesse zu, denn das merken sie. Darüber hinaus musst Du Dir auch merken, was sie gesagt haben; in ein Ohr hinein, aus dem Anderen wieder heraus, das zählt nicht. Sie werden das mit Zwischenfragen abprüfen, und wenn sie dann schimpfen müssen: “Du hörst mir ja gar nicht zu”, das ist dann schon ein ganz schlechtes Zeichen für Dich. Der nächste ganz grundsätzliche Irrtum des Mannes besteht darin, dass der Mann sofort eine Problemlösung präsentieren muss, wenn eine Frau ihm etwas Persönliches, das sie belastet oder zumindest sehr beschäftigt, erzählt. Nein, bitte, um Gottes Willen, tu’ das nicht. Eine Frau möchte sprechen, über alles sprechen, und sie liebt den ehrlich interessierten Zuhörer. Du darfst ab und zu eine Zwischenfrage stellen, aber Vorsicht, mit dieser Frage darfst Du Dich nicht outen, dass Du nicht richtig zugehört hast. Es ist schon gewissermaßen ein Drahtseilakt. Und wenn Du das alles überlebt hast, dann kommt irgendwann Dein Einsatz als Mann. Manchmal, eigentlich ziemlich oft, ist es erforderlich, das ewige Hin- und Wider zäsurartig zu beenden und eine klare Entscheidung zu treffen. Sie muss eindeutig und entschieden sein. Sag ihr: “Es kann sein, dass ich jetzt falsch liege. Trotzdem machen wir das jetzt so; ich nehme das auf meine Kappe, und wir gehen da gemeinsam durch. Du und ich, wir schaffen das, ganz egal, was jetzt kommt.” Trage sie auf starken Armen durch den wogenden Ozean des Lebens. Das macht das Leben für eine Frau interessant. Lange Weile und Eintönigkeit sind passé. Du nimmst sie an Deine starke Hand und ziehst sie mit durch über die Feuerstrecke; und am Ende wird alles gut in Eurer gegenseitigen, respektvollen Ergänzung auf Augenhöhe. Das ist es, was eine Frau sich wünscht. Nimm sie mit auf Deiner Strecke; sie ist Dein Partner, sie ist es, die die Sache maßgeblich mit voran bringt. Die Frau möchte aktiv teilhaben an Deinem Leben. Nimm sie auch mit auf Dienstreise, wenn es irgendwie geht. Zeig ihr die Welt (Deine Welt), zeig ihr, was Du alles schon kennst. Ganz automatisch werden Deine Interessen auch zu ihren Interessen. Aber zeige ihr auch, dass Dich ihre Offenheit für Deine Welt glücklich macht, dass Du sie immer gern bei Dir hast und dass Du sie liebst. Johannes Forster

Wie finde ich eine Freundin?

hübsches Mädchen fängt HerzEs ist mal wieder so weit: Die Clique leitet gemeinsam das Wochenende ein. Auch du bist beim wöchentlichen Feiern in eurer Lieblingsdisco wieder mit dabei. Und das, obwohl du schon vorher weißt, wie dieser Abend wieder ablaufen wird. Denn du bist der einzige Single der Gruppe. Und es wird nicht lange dauern, da werden die Pärchen nur noch Augen für sich haben. Sie werden miteinander tanzen, knutschend in der Ecke hängen und dir manchmal ein Trostbier ausgeben. Schließlich wirst du dich auch heute wieder alleine über die Tanzfläche schieben und nach einer netten Tanzpartnerin umsehen. Und jedesmal, wenn du kurz davor bist, ein Mädchen anzusprechen, wird es ganz dringend etwas zu trinken brauchen oder kurz auf die Toilette müssen. Was kannst du tun, damit sich das endlich ändert? Hier sind ein paar Tipps für dich. Sie garantieren dir natürlich keinen Erfolg. Aber sie erhöhen deine Erfolgschancen, wenn du dich daran hältst. Dein Aussehen ist weniger wichtig, als du denkst Das überrascht dich vielleicht. Klar, das Aussehen ist nicht unwichtig. Aber sein wir doch mal ehrlich: Nur die allerwenigsten Menschen entsprechen den gängigen Schönheitsidealen. Und bestimmt ist dir schon mal aufgefallen, dass selbst die hässlichsten Typen Freundinnen haben. Was ist ihr Geheimnis? Möglicherweise sind sie selbstbewusster als du. Und Selbstbewusstsein ist sexy. Finde also heraus, wie du dir Erfolgserlebnisse verschaffen kannst, die dein Selbstbewusstsein stärken. Finde etwas, das dir Spaß macht, und werde darin gut. Das kann alles Mögliche sein: Sport, Modellbau, Kunst, Schach, Handwerk usw. Dabei geht es nicht darum, andere mit deinen Hobbys zu beeindrucken. Es geht ganz allein um dich, um deine Selbstwahrnehmung. Es geht um das Gefühl, dass du etwas besser kannst als andere. Achte dennoch auf dein Äußeres Natürlich ist dein Äußeres trotzdem wichtig. Wenn du stark übergewichtig bist, solltest du etwas dagegen tun. Schon aus gesundheitlichen Gründen. Aber letztlich geht es nicht darum, besonders schlank oder muskulös zu sein. Es reicht schon, nicht schlaff und ungepflegt zu sein. Also: Pflege dich. Geh regelmäßig zum Friseur. Dusche täglich. Schneide dir die Nägel. Mach regelmäßig Sport und baue eine gewisse Körperspannung auf. Deine Körperhaltung und dein Erscheinungsbild verraten mehr über dich als du denkst. Zeig den anderen, dass du dir selbst etwas wert bist. Denn wenn du dich selbst magst, fällt es anderen leichter, dich ebenfalls zu mögen. Trainiere dein Gehirn Noch etwas ist sexy, obwohl das selten in Lifestyle-Magazinen steht: Bildung. Kluge Menschen haben etwas Anziehendes an sich. Dumme Menschen müssen schon verdammt gut aussehen, um trotzdem attraktiv zu sein. Also bilde dich. Lies Bücher. Lies Zeitung. Eigentlich ist es egal, was du liest, Hauptsache du tust es, und schaust nicht nur bewegten Bildern zu. Jemand hat mal gesagt: Das Gehirn ist ein Muskel. Wenn du ihn trainierst, macht dich das attraktiver, obwohl sich äußerlich scheinbar nichts ändert. Nicht drängeln! Mädchen ist verliebtEs gibt also ein Mädchen, das du wirklich gut findest? Dann halt dich zurück! Zeig ihr deine Aufmerksamkeit, lächle sie an, sei ruhig schüchtern. Das macht einen guten Eindruck. Aber drängle nicht. Wenn sie Hilfe braucht, biete dich freundlich an. Räume ihr die Möglichkeit ein, deine Hilfe abzulehnen. Reagiere nicht beleidigt, wenn sie es tut, sondern bleibe trotzdem zuvorkommend. Gib ihr niemals das Gefühl, dass du für deine Zuwendung eine Gegenleistung erwartest! Alles, was du tust, tust du aus freien Stücken, einfach nur deshalb, weil sie sie ist. Hör ihr zu, anstatt sie zuzutexten. Vermittle ihr den Eindruck, dass du alleine gut klarkommst, aber trotzdem ihre Gegenwart genießt. Und vor allem: Starre nicht! Niemand wird gerne angestarrt. Sei geduldig Manche von uns finden schnell eine tolle Partnerin. Andere müssen länger warten. So ist das Leben. Verliere deshalb nicht die Geduld. Es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis auch du eine Freundin findest. Auf keinen Fall solltest du aus Frust oder Ungeduld deine Ansprüche herunterschrauben. Das solltest du dir selbst einfach wert sein. Und eigentlich ist es doch so: Lieber ist man Single, als dass man in einer Beziehung steckt, aus der man nicht schnell genug wieder rauskommt. Oder?

Die besten Orte für dein Date

Das erste Date

Paerchen-SpaziergangDas erste Date ist von immenser Wichtigkeit: Es entscheidet über Gefallen, Sympathie und Chemie sowie über mögliche weitere Treffen. Misslingt dieses erste Zusammentreffen und Kennenlernen, wird es keine weiteren Verabredungen mehr geben; gelingt das Date jedoch und führt zu einer langfristigen Beziehung, wird dieses erste Aufeinandertreffen noch jahrelang Gesprächsstoff und eine wichtige gemeinsame Erinnerung sein. Aus diesen Gründen legen viele Menschen besonderen Wert darauf, ihr erstes Date sorgfältig zu planen und dabei möglichst wenig dem Zufall zu überlassen. Bevor jedoch die Wahl der Kleidung oder der Schuhe relevant wird, sollte an erster Stelle die Überlegung stehen, an welchem Ort dieses erste Date stattfinden soll.

Gesellige Zweisamkeit

zwei verliebte im parkBei einer romantischen Verabredung möchte man ungestört sein und sich in Ruhe unterhalten können, um Interessen, Träume und Pläne des Gegenübers zu erfahren. Natürlich muss ein ruhiges Gespräch stattfinden können, damit man überhaupt einschätzen kann, ob ein zweites oder drittes Date sinnvoll und wünschenswert für beide ist. Dennoch bietet sich gerade fürs allererste Zusammentreffen ein eher neutraler Ort an, bei dem das Paar nicht zu separiert von der Umgebung ist; eine Art gesellige Zweisamkeit wäre der Idealfall. Denn man trifft sich, je nachdem, ob es sich um ein Blind Date oder die Verabredung mit der Discobekanntschaft von letzter Woche handelt, mit einem Fremden oder zumindest nahezu Unbekannten. Viele Dinge, die in einer durchfeierten Partynacht attraktiv, interessant und sympathisch erscheinen, wirken im hellen Licht eines Straßencafés in manchen Fällen plötzlich seltsam und unangenehm. Deswegen ist es wichtig, eine Möglichkeit zum Rückzug zu haben und sich nicht vollkommen allein irgendwo aufzuhalten. Passende Orte für ein solches erstes Date wären beispielsweise der Stadtpark oder der Zoo, um einen Spaziergang zu unternehmen und dabei eine Unterhaltung führen zu können; auch ein gemütliches Straßen- oder Eiscafé sind gute Orte für eine Verabredung.

Kreativität und Spaß

Ein Date muss aber nicht immer so ablaufen, wie man es aus Ratgebern, Zeitschriften oder romantischen Komödien kennt. Wem ein Treffen im Café oder im Park zu langweilig ist, der kann auch auf kreativere Ideen ausweichen und beim Date gleich die Übereinstimmung gemeinsamer Interessen austesten. Kennenlernen kann man eine andere Person nämlich auch beim Tandemfahren, in der Kletterhalle oder in der Geisterbahn eines Vergnügungsparks. Eine Verabredung muss nicht immer gleichbedeutend sein mit langen und ausführlichen Gesprächen, es kann auch erlebnisreich und lustig sein. Wichtig ist nur, die Möglichkeit zur Unterhaltung zu gewährleisten: Das erste Date sollte nicht unbedingt im Kino oder bei einem Konzert stattfinden, da man so kaum etwas über die andere Person erfährt und am Ende des Tages oder des Abends gerade einmal den Film- oder Musikgeschmack voneinander kennt. Die wichtigste Regel fürs erste Date ist die, dass beide sich wohlfühlen und möglichst ungehemmt sein sollten. Ist die persönliche Wohlfühlzone gesichert und gewährleistet, agiert man viel natürlicher und offener und hat so deutlich höhere Chancen, eventuell schon bei der allerersten Verabredung den Traumpartner schlechthin zu treffen. Oder auch nicht: Auch das Küssen vieler Frösche kann Spaß machen, sofern zumindest ein schönes und spannendes Date stattfindet, bei dem sich beide amüsieren.

Selbstbewusstsein stärken

selbstbewusst-speedometerSingles, die sich ihrer selbst unsicher sind und sich wenig anerkannt fühlen, haben es schwer bei der Partnersuche. Daher ist es sinnvoll, das Selbstbewusstsein zu trainieren, um sich besser zu fühlen und um offener auf andere Menschen zugehen zu können. Wer beliebt ist und sich dessen auch bewusst ist, der hat eine positive Lebenseinstellung und wirkt dadurch anziehender. Nicht nur bei der Partnersuche sondern auch in anderen Bereichen sind Selbstsicherheit und Motivation wichtige Antriebskräfte.

Mit eigener Kraft gegen die Komplexe

Minderwertigkeitskomplexe resultieren häufig aus kindlichen Erfahrungen und Verhaltensweisen. Wenn die Eltern dem Kind nur wenig Anerkennung zukommen lassen und es selten loben, wird der Erwachsene später mit Komplexen zu kämpfen haben. Das Gefühl, minderwertig zu sein und erst etwas erreichen zu müssen, bevor man gelobt wird, wirkt sich negativ auf das Privatleben sowie auf den beruflichen Bereich aus. Sie haben jedoch die Möglichkeit, durch Gespräche mit guten Freunden und mit der Familie Ihr Selbstvertrauen zu finden und zu stärken. Wenn Sie Ihre Probleme kommunizieren, werden Sie entdecken, dass Sie mehr Macht über sie haben als Sie vermuteten. Die persönliche Struktur mit all ihren Eigenschaften wird durch Erfahrungen und Begegnungen weiterentwickelt. Es gilt, Respekt von anderen einzufordern und an sich selbst zu glauben. Wenn Ihnen dies gelingt, werden Sie in der Folge weniger ausgenutzt und enttäuscht. Dann fällt es Ihnen leichter, auch mit eventuellen Rückschlägen bei der Partnersuche oder in der Partnerschaft umzugehen.

Selbstsicherheit gewinnen

Das Selbstwertgefühl verstärkt sich, indem Sie sich auf ihre Fähigkeiten besinnen. Dabei sollten Sie keine Vergleiche zu anderen Personen aufstellen, sondern sich ganz auf Ihr Inneres und Ihren Körper konzentrieren. Ein gesunder Optimismus fördert die Rückführung der Gedanken auf das Selbst. Meditative Übungen und ein positiver und liebevoller Umgang mit dem eigenen Körper helfen bei einem selbstbewussten Auftritt. Körperliches bzw. sportliches Training ist die eine Seite, doch auch die Gefühle und Gedanken benötigen Unterstützung. Coaching und entsprechende Bücher bieten Ihnen gute Ratschläge für die Selbsteinschätzung und begleiten Sie auf Ihrem Weg zu mehr Sicherheit.

Stärken und Schwächen

Wenn Sie eher unsicher und schüchtern sind, sollten Sie sich Ihre Stärken ins Gedächtnis rufen. Was können Sie besonders gut? In welcher Umgebung fühlen Sie sich wohl? Was passt zu Ihnen? Bedenken Sie auch, dass die Eigenschaften, die Sie als Schwäche bezeichnen, möglicherweise positiv sind. Diejenigen die schnell in Tränen ausbrechen verfügen beispielsweise über viel Empathie, und das ist ein äußerst liebenswerter Charakterzug. Bei der Ausarbeitung der Stärken hilft beispielsweise ein Seminar, das Ihr Durchsetzungsvermögen und Ihre Konfliktfähigkeit aktiviert.

Die positive Ausstrahlung

Wenn Sie sich wohl fühlen, haben Sie eine positive Ausstrahlung und wirken auf andere Leute attraktiv. Denken Sie nicht darüber nach, welchen Eindruck Sie machen, sondern seien Sie einfach Sie selbst. Die meisten Menschen haben einen „inneren Kritiker“, der dafür sorgt, dass sie nicht übertrieben eingebildet werden. Machen Sie sich bewusst, dass Ihnen nichts fehlt: Gehen Sie aufrecht, nehmen Sie sich und Ihre Umwelt wahr und machen Sie sich nicht kleiner und schwächer, als Sie tatsächlich sind. Mit kleinen Übungen und Aufmunterungen werden Sie Ihr Selbstvertrauen stärken. Wenn Sie selbst um Ihre Anziehungskraft und Stärke wissen, werden auch andere Menschen Sie anziehend finden. Verpassen Sie nicht die Chance, einen neuen Partner zu finden. Denken Sie positiv, ohne Ihr Unterbewusstsein dabei zu übertrumpfen, und Sie werden bald Erfolg bei der Partnersuche haben.

Körpersprache beim Flirten

Beim Flirten kommt es nur zu einem sehr geringen Anteil darauf an, was wir sagen. Solange wir überhaupt miteinander reden, sind die Signale unserer Körpersprache viel wichtiger. Diese kommen direkt aus dem Unterbewusstsein und wir haben sehr wenig Einfluss auf sie, wenn wir uns ihrer Wirkung nicht bewusst sind. Das Unterbewusstsein des Flirtpartners deutet laufend die Signale unserer Körpersprache und bildet sich auf dieser Basis ein stärkeres Urteil, als Worte je bewirken könnten.

Was ist Körpersprache?

Die Körpersprache beschreibt die Signale, die unser Körper aussendet. Das bewirkt er durch Haltung, Gestik Mimik und kleine, fast unsichtbare Bewegungen, die uns gar nicht bewusst sind. All das wird durch unser Unterbewusstsein gesteuert und dient dem Zweck, Interesse an unserem Gegenüber zu bekunden oder es spüren zu lassen, dass wir kein Interesse haben. Auch heute noch ist die Körpersprache ein sehr mächtiges Mittel, um Botschaften aneinander zu übermitteln, die Worte niemals ausdrücken könnten. Eine offene Haltung und andere Kleinigkeiten zeigen dem anderen etwa, dass wir interessiert sind und mehr erfahren wollen.

Körpersprache ist Einstellungssache

Es ist sehr schwer, die “richtige” Körpersprache zu erlernen, wenn wir nicht die passende Einstellung zum Thema Flirten, Liebe und Beziehung haben. Unsere wahre Einstellung dominiert die Körpersprache und der andere wird immer bemerken, wenn wir Angst haben oder uns unwohl fühlen. Viele Singles haben verständlicherweise angestaute Emotionen, wenn es ums Kennenlernen geht. Sie haben schlechte Erfahrungen gemacht und haben sich auf dieser Basis ein ganz neues Bild der Welt gemacht, das oft schwarzseherisch geprägt ist. Das dient natürlich nur ihrem Schutz vor weiteren Enttäuschungen, wird sich aber in der Körpersprache niederschlagen. Deshalb sollte man die Einstellung zu diesen Themen überdenken und daran arbeiten, die Welt wieder positiver zu sehen. Dadurch verbessert sich die Körpersprache wie von alleine und man gewinnt eine ganz neue, sehr attraktive Ausstrahlung.

Wie auf die Körpersprache achten?

Es ist sehr schwer, die Körpersprache zu steuern, da das Unterbewusstsein dies bereits tut und meist viel stärker als der Verstand ist. Wenn man sie jedoch kennt, kann man auf sie achten lernen und bewusst die kleinen Feineinstellungen vornehmen. Wichtig ist, dass man dem anderen zugewandt ist, wenn man miteinander redet, dass man sich ab und zu kurz in die Augen sieht. Auch ein Lächeln kommt sehr gut an – vor allem Männer lieben es, wenn die Frau lächelt. Im Großen und Ganzen sollte man daran arbeiten, im Eifer des Gefechts etwas Ruhe zu bewahren, selbst wenn man die Situation genießt und aufregend findet. Ist man zu aufgeregt, zeigt sich auch das an der Körpersprache und kommt wiederum nicht gut an. Außerdem darf man auch nicht zu sehr auf sie fixiert sein und darüber hinaus das Gespräch völlig vergessen, da man heutzutage nicht mehr allein über die Körpersprache kommuniziert und ein gutes Gespräch ebenfalls wichtig und angenehm ist.