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Wie mache ich ihn auf mich aufmerksam?

verliebtes MädchenDu bist verliebt – und das ist toll! Das einzige Problem an der Sache ist, dass ER von seinem Glück noch nichts weiß, dass er dich vielleicht noch gar nicht wahrgenommen hat, geschweige denn kennt. Damit er feststellen kann, ob es ihm genauso geht und ob aus euch mehr werden kann als eine kurze Verliebtheit, besteht der nächste Schritt darin, den Mann deines Herzens auf dich aufmerksam zu machen? Aber wie machen das dieses Mädchen und Frauen, denen es scheinbar ganz leicht fällt, immer alles zu bekommen, was sie wollen? Wie kannst du der Liebe auf die Sprünge helfen?

Nicht mit der Tür ins Haus fallen

Würde er zu dir kommen und dir ganz unvermittelt beichten, dass er sich auf die Distanz in dich verguckt hat… in diesem Ausnahmefall würde dir das gefallen. Doch sicher hat das schon jemand versucht und du warst ganz und gar nicht begeistert. Das wird ihm genauso gehen. Auf jeden Fall machst du ihn auf dich aufmerksam, wenn du mit der Tür ins Haus fällst, aber es wird eine einmalige Sache bleiben. Um sich in dich zu verlieben, muss er dich erst kennen lernen – und das geht am besten, indem du genauso auf ihn zugehst wie auf jeden anderen Menschen, den du kennen lernen willst. Nur eben ein bisschen anders.

Sprich mit ihm

Finde eine Gelegenheit, mit ihm zu reden. Ob er dich anspricht oder du ihn, das spielt gar keine Rolle. Um das zu schaffen, darfst du etwas tricksen. Setze dich bewusst neben ihn und lass alles zufällig wirken. Triff ihn an der Haltestelle, von der du weißt, dass er da immer alleine steht. Wichtig am richtigen Augenblick sind nur zwei Dinge: er ist allein und er muss nicht gleich wieder lossprinten, sondern hat einen Augenblick Zeit. Wenn du ihn immer nur auf dem Sprung erwischst, dann muss es eine Situation sein, in der ihr euch häufiger sehen werdet, denn dann kannst du ihn immer wieder ansprechen und wirst merken, dass er auch auf dich zukommt, wenn er Interesse entwickelt. Gerade beim ersten Kontakt darf es nicht auf eine Frage hinauslaufen, die er mit ja oder nein beantwortet und die damit erledigt ist, denn dann weiß er sofort, was Sache ist, wenn du weiterreden willst – und fühlt sich womöglich genervt oder gestört.

Lerne ihn kennen

Du hast es geschafft, die ersten Worte mit ihm zu wechseln? Es müssen gar nicht viele gewesen sein – Hauptsache, die Hürde ist überwunden. Das nächste Mal wird es ihn gar nicht so sehr verwundern, dass du ihn ansprichst, oder er kommt sogar von selbst auf dich zu, wenn er gute soziale Kompetenzen hat und gerne neue Leute kennen lernt. Aber noch weiß er nicht, was du von ihm willst, genauso wenig weißt du das von ihm. Deswegen musst du ihm jetzt signalisieren, dass du mehr willst, als eine neue Bekannte zu werden. Du darfst zweideutige Bemerkungen machen, ihm von einem tollen Restaurant oder einem Film erzählen, den du gerne sehen würdest und in den dich einfach keiner begleiten will. Lass dir damit nicht ewig Zeit, denn das wird ihn nur unnötig verunsichern. Es geht immerhin nicht nur darum, ihn überhaupt auf dich aufmerksam zu machen, sondern ihm gleich zu signalisieren, dass du mehr sein willst als nur die gute Bekannte.

Männer erobern: So werden Sie unwiderstehlich

Pärchen flirtet Jede Frau kennt das, nichts scheint so schwierig, wie Mister Right zu finden. Und wenn man ihn erst mal gefunden hat, wie überzeugt man ihn dann am besten, dass man seine Mrs. Right ist ? Natürlich werden jetzt einige sagen, dass es kaum der richtige sein kann, wenn man ihn erst noch überzeugen muss. Da könnte schon was dran sein. Allerdings muss man doch in irgendeiner Form auch sichergehen, dass man ihm auffällt. Vielleicht hat er seine Mrs. Right im hektischen Alltagstrubel einfach übersehen!

Mit Persönlichkeit punkten

Natürlich sollte sich keine Frau einem Mann anbiedern, das hat sie nämlich nicht nötig. Aber sie kann schon etwas dafür tun, dass sie ihm positiv auffällt. Dabei sollte sie sich unter keinen Umständen verstellen, denn dann wirkt ihr Verhalten unnatürlich und somit auf den Mann befremdlich. Er merkt einfach, dass irgendetwas nicht stimmt. Das stimmt ihn kritisch und schreckt ihn ab. Um einen Mann zu erobern sollte eine Frau ihre Vorzüge kennen und diese auch betonen. Nicht nur die körperlichen Vorzüge, das wäre zu billig. Nein, sie sollte ihm auch ihre Persönlichkeit präsentieren und das möglichst selbstbewusst. Um das zu erreichen ist es sehr wichtig, dass eine Frau sich selbst gut kennt und sich mag. Sie muss sich mit all ihren Stärken, aber auch Schwächen akzeptieren! Dann wirkt sie auch auf einen Mann anziehend. Eine unsichere Frau, die nur versucht mit einem schönen Körper zu brillieren, wird einem Mann schnell langweilig. Die Optik, aber auch ihre allgemeine Ausstrahlung, der Glanz ihrer Augen, ihre Körperhaltung, das alles zieht den Mann an, aber wirklich halten sie ihn nur, wenn auch ihre Persönlichkeit ihn überzeugt. Ist das nicht umgekehrt auch so?

Selbstbewusstsein macht attraktiver

Eine Frau sollte sich also zuerst einmal selbst kennen und mögen wie sie ist – das merkt dann ihr Gegenüber sofort- ganz gleich ob Männlein oder Weiblein. Durch Selbstbewusstsein wirkt man nämlich immer interessanter. Sie vermittelt dadurch das Gefühl: „Ich finde mich toll! Also spricht nichts dagegen, dass mich auch alle anderen toll finden!“ Wer diese Haltung ausstrahlt, entwickelt eine enorme Anziehungskraft auf andere Menschen. Denn wer möchte sich nicht mit einem Menschen umgeben, der eine solche Sicherheit ausstrahlt?

Direktheit hilft

Wenn sie es dann geschafft hat durch ihre Ausstrahlung sein Interesse zu wecken, dann ist es wichtig, weiterhin offensiv zu bleiben! Männer sind oftmals viel unsicherer als Frauen vermuten und sind daher sehr froh, wenn sie den ersten Schritt zu einer Unterhaltung macht. Am besten geht sie schon mit einem Lächeln auf ihn zu. Erwidert er ihren Blick, dann hat sie sowieso schon gewonnen. Allerdings sollte sie platte und plumpe Anmachsprüche vermeiden, es sei denn, dass die Sprüche so plump sind, dass diese Plumpheit schon ein erstes Gesprächsthema sein kann und somit das Eis gebrochen ist und man gemeinsam darüber lachen kann. Es ist aber auch gut, wenn man direkt ist. Es kommt einfach auf die Situation an. Trifft man jemanden zum Beispiel abends in einer Bar, muss man direkt sein, weil die Chance auf ein nächstes zufälliges Treffen statistisch gesehen, sehr gering ist. Es ist ja auch absolut keine Schande, wenn man Interesse zeigt. Männer finden Direktheit sehr ansprechend, solange sie eben nicht zu plump ist.

Reden und Zuhören

Wenn es dann erst mal zu einem Gespräch kommt, dann ist es sehr ratsam zuerst über allgemeinere Themen zu reden, etwa das Wetter, der letzte Urlaub, das Haustier, Kino , Musik, Restaurants…. Auf diese Weise kann man schnell erkennen, ob man auf einer Wellenlänge ist oder nicht. Themen wie der Expartner, Familie oder Geldsorgen sollte man nicht gerade beim ersten Kennenlernen ansprechen. Diese Themen kommen noch früh genug zu Sprache. Auch kontroverse ethische oder politische Fragen sollte man zu einem späteren Zeitpunkt erörtern. Ganz gleich über was man sich letztlich unterhält; es ist wichtig, dass sich die Redeanteile wechselseitig im Gleichgewicht sind und man seinem Gegenüber aktiv zuhört, indem man beispielsweise Gegenfragen stellt und so Interesse zeigt. Auf diese Weise kommt eine hoffentlich angenehme Konversation ins Laufen, aus der sich mehr entwickeln kann.

Immer man selbst bleiben

Ganz gleich, worüber man sich allerdings unterhält, es ist immer wichtig, dass man sich dem potentiellen Partner gegenüber nicht verstellt. Zwar sollte man selbstverständlich eine gewisse Höflichkeit bewahren selbst wenn der Gesprächspartner einen wider erwarten langweilen sollte, aber selbst dann kann man sich immer noch dezent zurückziehen. Ganz und gar nicht sollte man allerdings Interesse zeigen, wenn es nicht vorhanden ist, weder für ein Thema, noch für den Menschen. Sicherlich, man muss sich erst mal kennenlernen, aber sollte man als Frau dann doch merken, dass der Mann nicht so toll ist, wie man auf den ersten Blick dachte, dann ist das nicht schlimm. Ein anderer wird schon passen. Im Gegensatz dazu, sollte man aber auch nicht versuchen ihm zu imponieren, indem man alles, was er sagt, toll findet. Dadurch verstellt man sich nämlich wieder und man wirkt nicht mehr authentisch. Eine selbstbewusste Frau hat auch ihre eigenen Themen und Interessen.

Authentizität

Frau und Mann flirtenAuthentisch zu sein, ist ein wichtiges Stichwort, wenn man einen Mann erobern möchte. Manche Frauen gehen davon aus, dass Männer nur vollbusige Frauen mit Modelmaßen interessant finden, die lange Haare tragen und auch keine Brille brauchen. Im Idealfall sieht sie auch nach einem langen Arbeitstag immer noch so aus las käme sie gerade vom Kosmetiker. Wir kennen dieses Bild, es ist das Frauenbild, welches uns die Medien schon seit Jahrzehnten als real vorgaukeln und neben dem leider kaum eine echte Frau bestehen kann. Aber wollen Männer wirklich nur diese Frauen? Wer das denkt, der hält Männer wirklich für sehr oberflächliche Wesen. Ihn stört es nicht, wenn sie eine Brille trägt und auch nicht, wenn sie das eine ohne andere Pfund zu viel auf den Hüften hat. Entscheidend ist für ihn der Gesamteindruck – sozusagen die Frau als Gesamtkunstwerk mit all ihren kleinen Schwächen und Besonderheiten. Sie muss authentisch wirken, nicht übermäßig aufgestylt. Denn, wenn man ehrlich ist, wäre doch wohl kaum jemand in der Lage dieses Bild aufrechtzuerhalten. Und das wissen die Männer auch. Spätestens nach der ersten gemeinsamen Nacht wird er wissen, dass die Farbe auf ihren Augenlidern nur aufgemalt war. Umgekehrt ist es doch genauso. Frauen möchten doch auch nicht alle mit George Clooney ausgehen. Auch der nette Nachbar von nebenan hat eine Freundin und der ist doch ganz normal, oder? Auch wenn man mal durch den Supermarkt läuft, dann sieht man, dass wohl kaum jemand ein Supermodel abgekriegt hat. Die gibt es nämlich kaum.

Fazit: Selbstbewusst und authentisch sein!

Wenn man also einen Mann erobern will, dann zählen weder Körbchen noch Extensions. Wichtiger ist, dass man als Frau zu sich selbst, den eigenen Macken und Stärken, den kleinen Pölsterchen und dem Wissen wie auch den vielen Wissenslücken, die man alle so hat, steht. Nur so hat er nämlich eine reale Chance sich in sein Gegenüber zu verlieben und nicht in das Abbild, das sie versuchen möchte zu sein. Ist er nämlich Mr. Right, dann wird er seine Frau später für alle diese kleinen Macken und Schwächen lieben, genauso wie er auch ihre Stärken und ihren individuellen Humor schätzen wird. All das macht eine Frau nämlich einzigartig. Und wenn er das nicht erkennt, dann geht die Suche weiter! Linktipp: Auf der Webseite von Christian Sander, http://christian-sander.net/, gibt es weitere spannende Ratgeber zum Thema. Google+

Selbstbewusstsein stärken

selbstbewusst-speedometerSingles, die sich ihrer selbst unsicher sind und sich wenig anerkannt fühlen, haben es schwer bei der Partnersuche. Daher ist es sinnvoll, das Selbstbewusstsein zu trainieren, um sich besser zu fühlen und um offener auf andere Menschen zugehen zu können. Wer beliebt ist und sich dessen auch bewusst ist, der hat eine positive Lebenseinstellung und wirkt dadurch anziehender. Nicht nur bei der Partnersuche sondern auch in anderen Bereichen sind Selbstsicherheit und Motivation wichtige Antriebskräfte.

Mit eigener Kraft gegen die Komplexe

Minderwertigkeitskomplexe resultieren häufig aus kindlichen Erfahrungen und Verhaltensweisen. Wenn die Eltern dem Kind nur wenig Anerkennung zukommen lassen und es selten loben, wird der Erwachsene später mit Komplexen zu kämpfen haben. Das Gefühl, minderwertig zu sein und erst etwas erreichen zu müssen, bevor man gelobt wird, wirkt sich negativ auf das Privatleben sowie auf den beruflichen Bereich aus. Sie haben jedoch die Möglichkeit, durch Gespräche mit guten Freunden und mit der Familie Ihr Selbstvertrauen zu finden und zu stärken. Wenn Sie Ihre Probleme kommunizieren, werden Sie entdecken, dass Sie mehr Macht über sie haben als Sie vermuteten. Die persönliche Struktur mit all ihren Eigenschaften wird durch Erfahrungen und Begegnungen weiterentwickelt. Es gilt, Respekt von anderen einzufordern und an sich selbst zu glauben. Wenn Ihnen dies gelingt, werden Sie in der Folge weniger ausgenutzt und enttäuscht. Dann fällt es Ihnen leichter, auch mit eventuellen Rückschlägen bei der Partnersuche oder in der Partnerschaft umzugehen.

Selbstsicherheit gewinnen

Das Selbstwertgefühl verstärkt sich, indem Sie sich auf ihre Fähigkeiten besinnen. Dabei sollten Sie keine Vergleiche zu anderen Personen aufstellen, sondern sich ganz auf Ihr Inneres und Ihren Körper konzentrieren. Ein gesunder Optimismus fördert die Rückführung der Gedanken auf das Selbst. Meditative Übungen und ein positiver und liebevoller Umgang mit dem eigenen Körper helfen bei einem selbstbewussten Auftritt. Körperliches bzw. sportliches Training ist die eine Seite, doch auch die Gefühle und Gedanken benötigen Unterstützung. Coaching und entsprechende Bücher bieten Ihnen gute Ratschläge für die Selbsteinschätzung und begleiten Sie auf Ihrem Weg zu mehr Sicherheit.

Stärken und Schwächen

Wenn Sie eher unsicher und schüchtern sind, sollten Sie sich Ihre Stärken ins Gedächtnis rufen. Was können Sie besonders gut? In welcher Umgebung fühlen Sie sich wohl? Was passt zu Ihnen? Bedenken Sie auch, dass die Eigenschaften, die Sie als Schwäche bezeichnen, möglicherweise positiv sind. Diejenigen die schnell in Tränen ausbrechen verfügen beispielsweise über viel Empathie, und das ist ein äußerst liebenswerter Charakterzug. Bei der Ausarbeitung der Stärken hilft beispielsweise ein Seminar, das Ihr Durchsetzungsvermögen und Ihre Konfliktfähigkeit aktiviert.

Die positive Ausstrahlung

Wenn Sie sich wohl fühlen, haben Sie eine positive Ausstrahlung und wirken auf andere Leute attraktiv. Denken Sie nicht darüber nach, welchen Eindruck Sie machen, sondern seien Sie einfach Sie selbst. Die meisten Menschen haben einen „inneren Kritiker“, der dafür sorgt, dass sie nicht übertrieben eingebildet werden. Machen Sie sich bewusst, dass Ihnen nichts fehlt: Gehen Sie aufrecht, nehmen Sie sich und Ihre Umwelt wahr und machen Sie sich nicht kleiner und schwächer, als Sie tatsächlich sind. Mit kleinen Übungen und Aufmunterungen werden Sie Ihr Selbstvertrauen stärken. Wenn Sie selbst um Ihre Anziehungskraft und Stärke wissen, werden auch andere Menschen Sie anziehend finden. Verpassen Sie nicht die Chance, einen neuen Partner zu finden. Denken Sie positiv, ohne Ihr Unterbewusstsein dabei zu übertrumpfen, und Sie werden bald Erfolg bei der Partnersuche haben.

Körpersprache beim Flirten

Beim Flirten kommt es nur zu einem sehr geringen Anteil darauf an, was wir sagen. Solange wir überhaupt miteinander reden, sind die Signale unserer Körpersprache viel wichtiger. Diese kommen direkt aus dem Unterbewusstsein und wir haben sehr wenig Einfluss auf sie, wenn wir uns ihrer Wirkung nicht bewusst sind. Das Unterbewusstsein des Flirtpartners deutet laufend die Signale unserer Körpersprache und bildet sich auf dieser Basis ein stärkeres Urteil, als Worte je bewirken könnten.

Was ist Körpersprache?

Die Körpersprache beschreibt die Signale, die unser Körper aussendet. Das bewirkt er durch Haltung, Gestik Mimik und kleine, fast unsichtbare Bewegungen, die uns gar nicht bewusst sind. All das wird durch unser Unterbewusstsein gesteuert und dient dem Zweck, Interesse an unserem Gegenüber zu bekunden oder es spüren zu lassen, dass wir kein Interesse haben. Auch heute noch ist die Körpersprache ein sehr mächtiges Mittel, um Botschaften aneinander zu übermitteln, die Worte niemals ausdrücken könnten. Eine offene Haltung und andere Kleinigkeiten zeigen dem anderen etwa, dass wir interessiert sind und mehr erfahren wollen.

Körpersprache ist Einstellungssache

Es ist sehr schwer, die “richtige” Körpersprache zu erlernen, wenn wir nicht die passende Einstellung zum Thema Flirten, Liebe und Beziehung haben. Unsere wahre Einstellung dominiert die Körpersprache und der andere wird immer bemerken, wenn wir Angst haben oder uns unwohl fühlen. Viele Singles haben verständlicherweise angestaute Emotionen, wenn es ums Kennenlernen geht. Sie haben schlechte Erfahrungen gemacht und haben sich auf dieser Basis ein ganz neues Bild der Welt gemacht, das oft schwarzseherisch geprägt ist. Das dient natürlich nur ihrem Schutz vor weiteren Enttäuschungen, wird sich aber in der Körpersprache niederschlagen. Deshalb sollte man die Einstellung zu diesen Themen überdenken und daran arbeiten, die Welt wieder positiver zu sehen. Dadurch verbessert sich die Körpersprache wie von alleine und man gewinnt eine ganz neue, sehr attraktive Ausstrahlung.

Wie auf die Körpersprache achten?

Es ist sehr schwer, die Körpersprache zu steuern, da das Unterbewusstsein dies bereits tut und meist viel stärker als der Verstand ist. Wenn man sie jedoch kennt, kann man auf sie achten lernen und bewusst die kleinen Feineinstellungen vornehmen. Wichtig ist, dass man dem anderen zugewandt ist, wenn man miteinander redet, dass man sich ab und zu kurz in die Augen sieht. Auch ein Lächeln kommt sehr gut an – vor allem Männer lieben es, wenn die Frau lächelt. Im Großen und Ganzen sollte man daran arbeiten, im Eifer des Gefechts etwas Ruhe zu bewahren, selbst wenn man die Situation genießt und aufregend findet. Ist man zu aufgeregt, zeigt sich auch das an der Körpersprache und kommt wiederum nicht gut an. Außerdem darf man auch nicht zu sehr auf sie fixiert sein und darüber hinaus das Gespräch völlig vergessen, da man heutzutage nicht mehr allein über die Körpersprache kommuniziert und ein gutes Gespräch ebenfalls wichtig und angenehm ist.

Wie spreche ich eine Frau an?

Erfolg bei Frauen zu haben, ist den meisten Männern ein großes Mysterium. Zugleich sind an dieses Thema viele Ängste geknüpft; Versagensängste, sich durch Misserfolge bloß zu stellen und in der Folge noch unsicherer zu agieren, sind unter Singles geradezu an der Tagesordnung. Daraus entsteht schnell ein Teufelskreis, denn einmal verunsichert, sind auch die nächsten Versuche meistens kaum von Erfolg gekrönt. Oberstes Gebot beim Ansprechen von Frauen ist also ein dickes Fell. Dabei kann es helfen, stets daran zu denken, dass jeder Mann, sei er noch so gutaussehend und erfolgreich, zwangsläufig die eine oder andere Abfuhr erlebt, da dies nun einmal in der Natur der Sache liegt. Eine gute Portion Gleichgültigkeit ist also mehr als eine gute Hilfe; es ist die Sicherheit, Niederlagen unbeeindruckt wegzustecken und sich sofort neue Ziele zu setzen. Eine Frau anzusprechen hat also nur anfangs etwas mit Mut zu tun, denn schon bald stellt sich eine gewisse Routine ein. Einige Tipps können zudem helfen, die Chancen zu verbessern.

Die Grundregel: Natürlichkeit

Frauen spüren instinktiv, wenn ihr Gegenüber sich verstellt – und es gibt aus ihrer Sicht nichts unattraktiveres. Eine Frau anzusprechen ist deswegen ein wenig wie Poker, bloß ohne Bluff: man präsentiert sich genau so, wie man ist, und hofft, dass die Frau genau daran Interesse findet. Wenn sie das tut, ist der Rest nur noch Makulatur; tut sie es dagegen nicht, ist es auch nicht schade, denn dann war sie ohnehin nicht die richtige. Schnell zeigt sich also: es gibt eigentlich kaum etwas zu verlieren. Anfängliche Nervosität wird außerdem von einigen Frauen sogar als sympathisch empfunden. Zu beachten ist jedoch eines, und zwar der Faktor Zeit. Die Zeit, die zwischem dem Bemerken der Frau liegt und dem Ansprechversuch, sollte nicht länger als wenige Sekunden sein. Mit anderen Worten: es will spontan agiert werden. Denn mit jeder Verzögerung, mit jeder Überlegung, wie die Frau am besten anzusprechen sei, manifestiert sich unwillkürlich eine innere Anspannung, die auch die Überwindung, endlich zur Tat zu schreiten, umso größer erscheinen lässt. Aus diesem Grund sollten keine Kompromisse gemacht werden. Sobald eine Frau gesehen wird, die interessant erscheint, spricht nichts dagegen, direkt hinzugehen und es zu tun, ohne Umwege und Ausreden. Denn selbst dem schlimmsten Fall, nämlich ihrem Desinteresse, gibt es etwas positives abzugewinnen, nämlich dass der Zeitverlust möglichst minimiert wurde.

Nur Übung macht den Meister: Praxis schlägt alles

Es gibt inzwischen mehr Literatur über die Kunst, Frauen anzusprechen, als es Frauen selbst gibt. Doch egal, wie ausgefeilt und erprobt all diese dort erwähnten Tricks sind, führt der Weg immer nur über die bloße Praxis, genau wie im Sport, im Beruf oder in vielen anderen Dingen. Eine Frau anzusprechen, kann auf derart vielen Wegen geschehen, auch abhängig von der Situation, dass es keine perfekte Anleitung dafür gibt, weswegen eigene Versuche, gefolgt von schnellen Lerneffekten, immer noch der beste Weg sind.