Männer erobern: So werden Sie unwiderstehlich

Pärchen flirtet Jede Frau kennt das, nichts scheint so schwierig, wie Mister Right zu finden. Und wenn man ihn erst mal gefunden hat, wie überzeugt man ihn dann am besten, dass man seine Mrs. Right ist ? Natürlich werden jetzt einige sagen, dass es kaum der richtige sein kann, wenn man ihn erst noch überzeugen muss. Da könnte schon was dran sein. Allerdings muss man doch in irgendeiner Form auch sichergehen, dass man ihm auffällt. Vielleicht hat er seine Mrs. Right im hektischen Alltagstrubel einfach übersehen!

Mit Persönlichkeit punkten

Natürlich sollte sich keine Frau einem Mann anbiedern, das hat sie nämlich nicht nötig. Aber sie kann schon etwas dafür tun, dass sie ihm positiv auffällt. Dabei sollte sie sich unter keinen Umständen verstellen, denn dann wirkt ihr Verhalten unnatürlich und somit auf den Mann befremdlich. Er merkt einfach, dass irgendetwas nicht stimmt. Das stimmt ihn kritisch und schreckt ihn ab. Um einen Mann zu erobern sollte eine Frau ihre Vorzüge kennen und diese auch betonen. Nicht nur die körperlichen Vorzüge, das wäre zu billig. Nein, sie sollte ihm auch ihre Persönlichkeit präsentieren und das möglichst selbstbewusst. Um das zu erreichen ist es sehr wichtig, dass eine Frau sich selbst gut kennt und sich mag. Sie muss sich mit all ihren Stärken, aber auch Schwächen akzeptieren! Dann wirkt sie auch auf einen Mann anziehend. Eine unsichere Frau, die nur versucht mit einem schönen Körper zu brillieren, wird einem Mann schnell langweilig. Die Optik, aber auch ihre allgemeine Ausstrahlung, der Glanz ihrer Augen, ihre Körperhaltung, das alles zieht den Mann an, aber wirklich halten sie ihn nur, wenn auch ihre Persönlichkeit ihn überzeugt. Ist das nicht umgekehrt auch so?

Selbstbewusstsein macht attraktiver

Eine Frau sollte sich also zuerst einmal selbst kennen und mögen wie sie ist – das merkt dann ihr Gegenüber sofort- ganz gleich ob Männlein oder Weiblein. Durch Selbstbewusstsein wirkt man nämlich immer interessanter. Sie vermittelt dadurch das Gefühl: „Ich finde mich toll! Also spricht nichts dagegen, dass mich auch alle anderen toll finden!“ Wer diese Haltung ausstrahlt, entwickelt eine enorme Anziehungskraft auf andere Menschen. Denn wer möchte sich nicht mit einem Menschen umgeben, der eine solche Sicherheit ausstrahlt?

Direktheit hilft

Wenn sie es dann geschafft hat durch ihre Ausstrahlung sein Interesse zu wecken, dann ist es wichtig, weiterhin offensiv zu bleiben! Männer sind oftmals viel unsicherer als Frauen vermuten und sind daher sehr froh, wenn sie den ersten Schritt zu einer Unterhaltung macht. Am besten geht sie schon mit einem Lächeln auf ihn zu. Erwidert er ihren Blick, dann hat sie sowieso schon gewonnen. Allerdings sollte sie platte und plumpe Anmachsprüche vermeiden, es sei denn, dass die Sprüche so plump sind, dass diese Plumpheit schon ein erstes Gesprächsthema sein kann und somit das Eis gebrochen ist und man gemeinsam darüber lachen kann. Es ist aber auch gut, wenn man direkt ist. Es kommt einfach auf die Situation an. Trifft man jemanden zum Beispiel abends in einer Bar, muss man direkt sein, weil die Chance auf ein nächstes zufälliges Treffen statistisch gesehen, sehr gering ist. Es ist ja auch absolut keine Schande, wenn man Interesse zeigt. Männer finden Direktheit sehr ansprechend, solange sie eben nicht zu plump ist.

Reden und Zuhören

Wenn es dann erst mal zu einem Gespräch kommt, dann ist es sehr ratsam zuerst über allgemeinere Themen zu reden, etwa das Wetter, der letzte Urlaub, das Haustier, Kino , Musik, Restaurants…. Auf diese Weise kann man schnell erkennen, ob man auf einer Wellenlänge ist oder nicht. Themen wie der Expartner, Familie oder Geldsorgen sollte man nicht gerade beim ersten Kennenlernen ansprechen. Diese Themen kommen noch früh genug zu Sprache. Auch kontroverse ethische oder politische Fragen sollte man zu einem späteren Zeitpunkt erörtern. Ganz gleich über was man sich letztlich unterhält; es ist wichtig, dass sich die Redeanteile wechselseitig im Gleichgewicht sind und man seinem Gegenüber aktiv zuhört, indem man beispielsweise Gegenfragen stellt und so Interesse zeigt. Auf diese Weise kommt eine hoffentlich angenehme Konversation ins Laufen, aus der sich mehr entwickeln kann.

Immer man selbst bleiben

Ganz gleich, worüber man sich allerdings unterhält, es ist immer wichtig, dass man sich dem potentiellen Partner gegenüber nicht verstellt. Zwar sollte man selbstverständlich eine gewisse Höflichkeit bewahren selbst wenn der Gesprächspartner einen wider erwarten langweilen sollte, aber selbst dann kann man sich immer noch dezent zurückziehen. Ganz und gar nicht sollte man allerdings Interesse zeigen, wenn es nicht vorhanden ist, weder für ein Thema, noch für den Menschen. Sicherlich, man muss sich erst mal kennenlernen, aber sollte man als Frau dann doch merken, dass der Mann nicht so toll ist, wie man auf den ersten Blick dachte, dann ist das nicht schlimm. Ein anderer wird schon passen. Im Gegensatz dazu, sollte man aber auch nicht versuchen ihm zu imponieren, indem man alles, was er sagt, toll findet. Dadurch verstellt man sich nämlich wieder und man wirkt nicht mehr authentisch. Eine selbstbewusste Frau hat auch ihre eigenen Themen und Interessen.

Authentizität

Frau und Mann flirtenAuthentisch zu sein, ist ein wichtiges Stichwort, wenn man einen Mann erobern möchte. Manche Frauen gehen davon aus, dass Männer nur vollbusige Frauen mit Modelmaßen interessant finden, die lange Haare tragen und auch keine Brille brauchen. Im Idealfall sieht sie auch nach einem langen Arbeitstag immer noch so aus las käme sie gerade vom Kosmetiker. Wir kennen dieses Bild, es ist das Frauenbild, welches uns die Medien schon seit Jahrzehnten als real vorgaukeln und neben dem leider kaum eine echte Frau bestehen kann. Aber wollen Männer wirklich nur diese Frauen? Wer das denkt, der hält Männer wirklich für sehr oberflächliche Wesen. Ihn stört es nicht, wenn sie eine Brille trägt und auch nicht, wenn sie das eine ohne andere Pfund zu viel auf den Hüften hat. Entscheidend ist für ihn der Gesamteindruck – sozusagen die Frau als Gesamtkunstwerk mit all ihren kleinen Schwächen und Besonderheiten. Sie muss authentisch wirken, nicht übermäßig aufgestylt. Denn, wenn man ehrlich ist, wäre doch wohl kaum jemand in der Lage dieses Bild aufrechtzuerhalten. Und das wissen die Männer auch. Spätestens nach der ersten gemeinsamen Nacht wird er wissen, dass die Farbe auf ihren Augenlidern nur aufgemalt war. Umgekehrt ist es doch genauso. Frauen möchten doch auch nicht alle mit George Clooney ausgehen. Auch der nette Nachbar von nebenan hat eine Freundin und der ist doch ganz normal, oder? Auch wenn man mal durch den Supermarkt läuft, dann sieht man, dass wohl kaum jemand ein Supermodel abgekriegt hat. Die gibt es nämlich kaum.

Fazit: Selbstbewusst und authentisch sein!

Wenn man also einen Mann erobern will, dann zählen weder Körbchen noch Extensions. Wichtiger ist, dass man als Frau zu sich selbst, den eigenen Macken und Stärken, den kleinen Pölsterchen und dem Wissen wie auch den vielen Wissenslücken, die man alle so hat, steht. Nur so hat er nämlich eine reale Chance sich in sein Gegenüber zu verlieben und nicht in das Abbild, das sie versuchen möchte zu sein. Ist er nämlich Mr. Right, dann wird er seine Frau später für alle diese kleinen Macken und Schwächen lieben, genauso wie er auch ihre Stärken und ihren individuellen Humor schätzen wird. All das macht eine Frau nämlich einzigartig. Und wenn er das nicht erkennt, dann geht die Suche weiter! Linktipp: Auf der Webseite von Christian Sander, http://christian-sander.net/, gibt es weitere spannende Ratgeber zum Thema. Google+

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