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Münchener Singles: Weltoffene Singles wissen, wo die Reise hingeht: München!

Welche Location ist ideal, um in München den Traumpartner zu finden?

Die bayerische Landeshauptstadt München ist die drittgrößte Stadt Deutschlands und die Stadt mit den meisten Singles. Immerhin leben fast dreißig Prozent der Einwohner ihr Leben als Single – gewollt oder ungewollt. Aber was tun, wenn man Single in München ist und seinen Traumpartner sucht? Klar, den kann ich auch auf eine Spaziergang längs der Isar finden – aber ist das nicht ein wenig mühsam und wahrscheinlich auch langweilig? Hier gibt es wahrlich bessere Möglichkeiten: Singlebörsen, von denen es eine auch ganz speziell für die Münchener Singles gibt. Außer den seriösen deutschen Online-Plattformen wie ElitePartner oder Parship hat sich gerade in München das Online-Portal muenchnersingles.de – deren Mitglieder sich „Müsis“ nennen unter den Singles etabliert. Offensichtlich gibt es auch in dieser Großstadt einen Bedarf.

In München den Traumpartner finden

Kann man seinen Traumpartner nicht auch in einer der vielen Bars und Kneipen finden?

Gerade in der Weltstadt München mit seinen unzähligen Studenten locken Bars und Kneipen ebenso so unzählige Gruppen von Singles an. Hier trifft man sich mal auf einen Flirt und mal auf ein unverbindliches Treffen. Wird man hier aber seine große Liebe finden? Das ist wohl eher fraglich, denn Untersuchungen haben ergeben, dass gerade die Münchener Singles überdurchschnittlich gern flirten und nicht so sehr eine feste Beziehung suchen wie andernorts. Unglaubliche siebzig Prozent der Münchner Singles fühlen sich mit ihrem Single-Leben ausgesprochen wohl und haben auch nicht die Absicht, diesen Zustand zu ändern. In Clubs und Bars ist es zwar sehr einfach, schnell und unkompliziert nette Leute kennenzulernen, aber denen geht es in München eher um ein kurzes erotisches Abenteuer als um eine feste Beziehung. Die gemütlichen Biergärten bieten da schon ein höheres Flirt-Potenzial und damit die Aussicht auf einen potentiellen Partner, denn hier kann man mit einem leckeren Weißbier in der Hand mit anderen Gästen plaudernd am Tisch sitzen. So kann man ganz zwanglos die Lage abchecken. München hat darüber hinaus eine weitere Besonderheit zu bieten: Hier findet der Münchener Single viele Privatpartys, auf denen sich auch Singles treffen, die sich eine ernsthafte Beziehung wünschen.

Bars und Kneipen

Wie kann mir eine Online-Partnerbörse weiterhelfen?

Die großen und etablierten Online-Partnerbörsen bieten als Standard-Service oft die Möglichkeit, passende Dating-Partner direkt aus München und der näheren Umgebung anzeigen zu lassen. So bietet zum Beispiel Deutschlands größte Partnerbörse PARSHIP einen Ratgeber mit viel Wissenswertem für ein erfolgreiches Date zwischen Singles in München. Auch mit dem Online-Portal für Akademiker „ElitePartner“ findet man genau die Singles in München, die zu einem passen könnten. Die aktuellen Zahlen sind beeindruckend: Fast 57.000 Singles aus München sind bei dieser großen Partnerbörse aktiv. Und wer mit der Hilfe von „eDarling“ auf Partnersuche in München geht, kann unter über 40.000 aktiven Mitgliedern wählen.

Warum machen es sich Singles oft selbst schwer bei der Suche nach einem passenden Partner?

Keine Frage: Männer erwarten selbst heute nicht von einer Frau, dass sie den ersten Schritt macht. Und es ist auch ein offenes Geheimnis: Männer können ebenfalls schüchtern sein… Aber wer als Single einen Partner kennenlernen möchte, muss sich nun mal unter das „Volk mischen“. Klar, die Sehnsucht wächst und die Suche wird immer intensiver – und artet damit leider aber auch oft zum Krampf aus. Bei der Suche nach einem Partner für die Liebe gilt aber genau das Gegenteil, nämlich: Nur nicht verkrampfen! Es lässt sich nun einmal nichts erzwingen und gerade für die Metropole München gilt: Ab ins Freie, denn öffentliche Parks wie der Englische Garten, die gemütlichen Biergärten, Cafés und netten Restaurants in der Innenstadt warten nur auf viele flirtwillige Singles.

Angesagte Locations in München

Welche angesagten Locations besucht man denn nun als Single in München?

Den meisten fällt als erstes sicherlich der Englische Garten ein, wenn sie an München denken: Bei strahlendem Sonnenschein zieht es die Menschen wie ein Magnet in den Englischen Garten – Sonnenanbeter und Singles überfluten mit ihren Decken und Picknickkörben die Rasenflächen. Doch das ist natürlich noch nicht alles: Gerade in München sind sie eine echte Empfehlung – die privaten „Hauspartys“. Das sind die Events in München, auf denen sich ganz besonders viele Singles tummeln. Die Laune ist blendend und die Gespräche offen. Wobei sich eine Hausparty nicht zwingend im Haus abspielen muss, denn die vielen Hinterhöfe laden zum gemütlichen Beisammensein und Feiern ein. Für alle, denen Bars und Discos ganz einfach zu laut sind, eine echte Empfehlung! Auch die vielen Studentenpartys sind eine echte Fundgrube für die Partnersuche – München ist eben eine Studentenstadt. Hier ist es von Vorteil, wenn man weiß, auf welche Partys welcher Studienfächer sich die einzelnen Geschlechter in besonders hoher Anzahl verteilen. Der Anteil der weiblichen Studenten beispielsweise ist in den Fächern Tier- und Zahnmedizin sowie der Anglistik am höchsten – er beträgt für männliche Singles traumhafte neunzig Prozent! Als Frau besucht man am besten Partys der naturwissenschaftlichen Fächer. Innerhalb der offenen und fröhlichen Studentenschaft gibt es genügend Gesprächsthemen.

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Welche Bars und Kneipen sind angesagt?

Mit der „Milchbar“ hat München eine angesagte Location für Singles zu bieten, denn anders als der Name es vermuten lässt, handelt es sich hier ganz und gar nicht um eine Milchbar, sondern um einen Club, der außer sonntags durchgehend geöffnet ist und einen hohen Flirtfaktor hat. Und während in den anderen Clubs und Bars längst die Lichter ausgehen, tobt in der Milchbar immer noch das pralle Leben! Oder wie steht es mit dem angesagten „Hugo’s“? Im Hugo’s sind alle Flirtwilligen der Münchener Schickeria aufgehoben. Entsprechend sind aber hier auch die Preise! Das Hugo’s ist sicherlich eine der teuersten Party-Locations in München! Wer dann doch an sein Portemonnaie denkt, der kann es einmal mit dem Café Kosmos mit seiner 60er Jahre-Atmosphäre in der Nähe des Hauptbahnhofes versuchen. Hier wartet gemütliches Ambiente auf die Gäste und mit ihm eine Menge Münchener Singles aller Altersklassen. Und nicht zu vergessen: Das Münchener Oktoberfest ist eine riesige Singlebörse – garantiert!

Münchener Singletreff

Was ist der Münchener Singletreff?

München hat mit dem Singletreff „muenchnersingles.de“ ein eigenes Online-Portal zu bieten, bei dem sich nette Menschen über das Internet verabreden. Singles finden hier im Internet ein Forum für klassische Flirts und für Events, die von den Mitgliedern in Eigenregie organisiert werden, was das Besondere dieser Münchener Singlebörse ist. Die Anmeldung ist sehr unkompliziert und schon kann man sich zu gemeinsamen Hobbys, Kulturevents, Sportveranstaltungen und vielem mehr treffen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!

Und das Fazit zu den Möglichkeiten für Münchener Singles?

München selbst ist eher weltoffen, aber die Singles dieser Stadt sind nicht offener und flirtwilliger als anderswo. Münchens Flair sind seine vielen Parks und Gärten, die Biergärten, Museen, Cafés und der Englische Garten. Er ist der Inbegriff von Sonne, Party, guter Laune. Das Besondere ist auch die eigene Singlebörse, die „muenchnersingles.de“.

Online und Offline-Partnervermittlungen

In einer Zeit, in der wir fast nur für die Arbeit und die ständige Verpflichtung leben, ist es zunehmend schwer geworden, einen Partner kennen zu lernen. Früher war er überlebenswichtig, heute ist ein Lebensgefährte das nicht mehr – und doch haben wir immer noch den starken Wunsch, den einen Menschen zu finden, der uns glücklich(er) macht und der zu uns passt. Partnervermittlungen sind aufgrund unserer zeitlichen Auslastung und unserer vielen anderen Verpflichtungen eine gern akzeptierte Möglichkeit geworden, den künftigen Partner kennen zu lernen. Doch worin unterscheiden sich eigentlich Online- und Offline-Modelle und wie findet man den für sich besten Weg, einen potenziellen neuen Partner kennen zu lernen?

Online und offline – wie funktioniert das?

Online PartnersucheModelle der Online-Partnersuche gibt es viele, doch die meisten laufen auf das gleiche Prinzip hinaus. Die Mitglieder suchen einander selber aus und schreiben sich ohne Hilfe von außen frei heraus an. Was dann weiter passiert, ist ganz den beiden überlassen. Bei manchen Partnervermittlungen im Internet werden alle Mitglieder auch jedem anderen registrierten User angezeigt, dann wiederum gibt es die Modelle mit vorheriger Partner-Selektion. Meistens kann man dort immer noch jeden anschreiben, wird aber Partnervorschläge bekommen, die auf einer vorherigen Befragung beider Mitglieder basieren – gerade die hochwertigeren Online-Partnerbörsen werben mit wissenschaftlicher Genauigkeit bei dieser Vorselektion. Bei der Offline-Partnervermittlung handelt es sich dagegen um eine Person oder eine Agentur, die den Abgleich der angemeldeten Mitglieder manuell durchführt. Wenn Partnervorschläge gemacht werden, dann mit sehr viel größerer Sorgfalt als bei der Online-Partnerbörse, bei denen die Mitglieder das immer noch selbst in der Hand haben und damit immer in eigener Verantwortung stehen.

Online-Partnervermittlung – Vor- und Nachteile

Bei der Onlinesuche nach einem neuen Partner kann man sich von zu Hause aus ganz spontan anmelden. Zwar sind bei hochwertigen Partnerbörsen (z.B. Parship) manche Funktionen kostenpflichtig und mit einem Abo verbunden, doch das kann man wieder kündigen, wenn man jemanden kennen gelernt hat. Es mag zwar auf den ersten Blick wenig komfortabel wirken, niemanden einfach “vorgesetzt” zu bekommen, sondern die anderen Mitglieder aktiv anschreiben zu müssen – allerdings nimmt man so auch das Ruder in die Hand und sucht selber aus, wen man attraktiv findet und wen man sich als interessante Person vorstellen könnte. Partnervorschläge sind nicht verpflichtend, sondern nur gut gemeint und als Anstöße gedacht – die Entscheidung trifft immer noch jedes Mitglied selbst. Da man zunächst nur miteinander schreibt, kann man auch selber bestimmen, in welchem Tempo man andere Singles kennen lernt, wann man telefoniert, sich trifft. Dadurch, dass man fast immer mal nebenher oder nach einem langen Tag noch an den PC kann, geht die Partnersuche auch viel einfacher und man spart Zeit, die man ansonsten womöglich bei Blind Dates oder Partys auf der Partnersuche verbringen würde. Da sich im Internet jeder so frei und einfach in der Partnerbörse anmelden kann, liegt – für manche zumindest – der größte Nachteil auch schon auf der Hand. Durch die schiere breite Masse an Singles, die sich dort anmelden, sind Partnerbörsen interessant für Personen mit abweichenden oder sehr extremen, individuellen Vorstellungen von einer Partnerschaft. Auf manchen Seiten hat das sogar schon so weit geführt, dass die eher durchschnittlichen Singles gar nicht mehr so häufig dort anwesend sind und mal vielmehr gehäuft auf diejenigen trifft, die garantiert nicht für eine Beziehung in Frage kommen. Wer jedoch selbst etwas sehr Spezielles sucht, der wird sich dort auch noch wohl fühlen und für den stehen die Chancen viel besser als bei fast jeder anderen Gelegenheit, einen passenden Partner kennen zu lernen.

Offline-Partnervermittlung – Vor- und Nachteile

Kontaktanzeige in einer ZeitungDie klassische Partnervermittlung wird heute gar nicht mehr so oft genutzt, und doch gibt es Singles, die gern auf sie vertrauen, da sie etwa schlechte Erfahrungen mit der Online-Welt gemacht haben oder sich einfach nicht vorstellen können, im Internet jemanden kennen zu lernen. Sie lassen ihre Wünsche daher manuell mit denen anderer Singles abgleichen. Da die Möglichkeit heute rar geworden ist, wird man vielleicht nicht mehr so oft wie online den Kontakt zu anderen aufbauen können, dafür ist aber das Publikum ein ganz anderes. Die Partnervermittlung hat etwas Verbindlicheres und man muss nicht erst lange hin- und her chatten, telefonieren und gelinde gesagt das berechtigte Misstrauen abbauen, die anderen Singles wurden nämlich schon vorselektiert und vom Vermittler ausgesucht. Stattdessen kann man sich gleich richtig kennen lernen und es ist gar kein so großer Unterschied mehr zum klassischen Weg, einander spontan anzusprechen, wenn man sich zufällig begegnet. Viele sehr wichtige Faktoren für die Beziehung kann man nur austesten, wenn man sich persönlich gegenübersteht – beispielsweise, ob man den anderen sprichwörtlich “riechen” kann, ihn oder sie anziehend findet, oder ob man mag, wie er oder sie redet. Bis man all das bei einem Menschen nachempfinden kann, den man online kennen gelernt hat, kann das eine ganze Weile dauern, und dann hat man unbewusst schon die Erwartungshaltung aufgebaut, dass das Date toll wird und dass etwas aus der Bekanntschaft erwachsen kann. Bei einer Partnervermittlung ohne Zutun des Internets lernt man sich dagegen erstmalig ohne vorherigen Kontakt kennen und geht daher eher unvoreingenommen ins Kennenlernen, kann sich dadurch ein klareres Bild des anderen verschaffen. Ein Beispiel für eine Partneragentur, die Online und Offline-Weg verbindet, ist z.B. Christa Appelt.

Online oder offline – welcher Weg ist richtig?

Trotz aller Vor- und Nachteile beider Wege gibt es bei der Partnersuche keinen richtigen oder falschen Weg. Manche glücklichen Paare haben sich übers Internet kennen gelernt, was absolut möglich ist. Eine gesunde Herangehensweise und die Gelassenheit, unhöfliche oder unpassende Anfragen einfach zu übergehen, können mit der Zeit zu derjenigen Bekanntschaft führen, die wirklich passt. Dagegen haben andere Singles mit Partnerbörsen im WWW so schlechte Erfahrungen gemacht, dass sie sich nur noch vorstellen können, über einen Partnervermittler jemanden kennen zu lernen, wenn das schon nicht von alleine passiert. Gerade in der Phase der Partnersuche sollte man für alle Wege offen sein und ihnen wenigstens eine Chance geben. Ob sie funktionieren und ob man sich damit wohl fühlt, wird man schnell selbst bemerken – und sollte auch darauf hören. Denn nur, wer sich bei der Suche ganz wohl fühlt, kann sich einem potenziellen Partner gegenüber so geben, wie er wirklich ist, und diese Seite wollen andere Singles sehen dürfen.

Tipps für die Profilerstellung in Partnerbörsen

Vor gar nicht allzu langer Zeit wurden Menschen, die sich im Internet auf Partnersuche begaben, noch recht misstrauisch beäugt. Doch selbst bei den größten Skeptikern hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass dieser Weg oft besser funktioniert als der klassische Kneipenflirt. Dies liegt natürlich auch an der ungezwungeneren Möglichkeit der Kontaktaufnahme: Man sitzt sich nicht in lauter, turbulenter Umgebung gegenüber, sondern beginnt die Unterhaltung vom eigenen Wohnzimmer aus. Zudem gehen die meisten Menschen gemeinsam mit Freunden aus. Da ist es für Außenstehende sehr schwer, die auserwählte Person von der Gruppe zu separieren und anzusprechen. Und die Herren wissen, dass es Singlefrauen auf der Party nur im Doppelpack gibt. Da gilt es dann, nicht nur die Auserwählte von sich zu überzeugen, sondern auch bei der besten Freundin einen guten Eindruck zu machen. Dieser Spießrutenlauf entfällt in der Partnerbörse komplett. Natürlich kann niemand wissen, ob sein Gegenüber wirklich alleine vor dem Computer sitzt, doch das Profil bezieht sich auf die Einzelperson.

Der erste Eindruck zählt!

Wenn Menschen sich kennenlernen, sind die ersten Sekunden entscheidend. Ein altes Sprichwort bringt es auf den Punkt: Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Dieses erste Bild entsteht der realen Begegnung vor allem durch Kleidung und Styling, Geruch, Mimik, Gestik und Sprache. Wer diese Kriterien zu optimieren weiß, bleibt nie lang allein. Auch das Profil in der Singlebörse soll für einen guten ersten Eindruck sorgen, allerdings sind die Werkzeuge dafür völlig anders.

Der erste Blick gehört dem Bild

So müssen die Faktoren Kleidung, Styling, Mimik und Gestik im Foto optimal zusammengefasst werden. Nichts ist unattraktiver als ein Selbstportrait vor dem Badezimmerspiegel! Oft sind in den Profilen lustige Schnappschüsse zu sehen, doch auch inszenierte Bilder dürfen den Weg ins Profil finden. Hierzu gehört allerdings etwas Fingerspitzengefühl, denn sexy Dessous oder ein Karnevalskostüm sind allenfalls Momentaufnahmen. Für das Foto sind daher die Lieblingsklamotten die beste Wahl. Ebenso wichtig ist es, im privaten Umfeld einen Hobbyfotografen zu finden. Wird dann noch ein neutraler Hintergrund gewählt, steht einem gelungenen Profilbild nichts mehr im Wege.

Ein Profiltext nach dem AIDA-Modell

AIDA hat nicht immer nur mit Opern oder Schiffen zu tun, sondern ist auch ein Akronym für die englischen Begriffe Attention, Interest, Desire und Action. Was Werbefachleute längst anwenden, lässt sich optimal auf das Profil bei Parship oder anderen Kontaktbörsen übertragen. Für die Aufmerksamkeit (Attention) sorgt das gelungene Profilbild, für näheres Interesse (Interest) ein knackiger Text. Hier kommt es darauf an, sich möglichst individuell zu präsentieren. Fast jeder würde sich als “sympathisch, umgänglich, ehrlich, intelligent, fröhlich und attraktiv” einschätzen, daher handelt es sich dabei um sinnlose Füllworte. Wer fließend Japanisch spricht oder eine riesige Schuhsammlung sein Eigen nennt, sollte im Profiltext darüber schreiben. Um interessante Flirtkontakte zu gewinnen gilt es unbedingt, auch selbst nicht langweilig und austauschbar zu wirken. Alle Informationen sollten kurz und knackig gehalten sein, denn zu lange Texte werden meist nur überflogen. Ein Profiltext ist auch nicht dafür geeignet, das ganze Leben dort auszubreiten. Besser ist die Beschränkung auf einige Highlights. Bei allen Angaben ist Ehrlichkeit immens wichtig, denn spätestens beim ersten Date kommt ohnehin alles ans Licht. Ob das Profil zur Kontaktaufnahme animiert (Desire) und man nach dem Lesen tatsächlich eine interessierte Mail schreibt (Action) liegt neben dem Inhalt auch an der Struktur des Profiltextes wie auch an Rechtschreibung und Grammatik.

Spannend und fehlerfrei

Ein guter Anfang für einen Profiltext ist seine Zusammenfassung. Diese ersten Zeilen werden fast immer gelesen und sollen neugierig machen. Im zweiten Abschnitt des Textes folgen dann die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten und die persönliche “Gebrauchsanweisung”. An dieser Stelle wird deutlich, ob die “Chemie” stimmen kann oder ob man sich einem anderen Profil zuwendet. Nun beginnt bereits das erste Kennenlernen, denn der dritte Teil befasst sich mit den ganz individuellen Interessen, aber vielleicht auch echten Abneigungen. Am Schluss darf gerne auch eine Aufforderung zur Kontaktaufnahme zu lesen sein. Da nicht jeder ein Sprachgenie sein kann, sollte der Text vor dem Speichern unbedingt auf Rechtschreibfehler geprüft werden. Viel Spaß und Erfolg!